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«Hayabusa2»: Japanische Raumsonde setzt zu Landung auf Asteroid an

Tokio - Die japanische Raumsonde «Hayabusa2» hat zur nächsten Mission auf dem rund 250 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden Ryugu angesetzt.

«Hayabusa2»

Ein computeranimiertes Bild zeigt das japanische unbemannte Raumschiff «Hayabusa2». Foto: JAXA/AP/dpa

Die japanische Raumsonde «Hayabusa2» hat zur nächsten Mission auf dem rund 250 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden Ryugu angesetzt.

Man habe Daten empfangen, was auf eine erfolgreiche zweite Landung der Raumsonde auf dem Asteroiden hindeute, teilte die japanische Weltraumagentur Jaxa am Donnerstag mit. «Hayabusa2» hatte Ryugu im April mit einer Art Projektil beschossen und dabei einen Krater gebildet, um dort zu landen und Proben zu sammeln.

Nach der zweiten Landung soll die Sonde Proben aus dem Untergrund sammeln. Gelingt dies, wäre es das weltweit erste Mal, dass Material eines Asteroiden gesammelt würde, das nicht der Sonnen- oder kosmischen Strahlung ausgesetzt ist. Die Forscher wollen mit der Mission, an der sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt, den Ursprüngen des Sonnensystems auf die Spur kommen.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(