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An Berliner Charité: Krank durch Klimawandel? Neue Professur eingerichtet

Berlin - Mögliche Folgen der Klimaerwärmung für die Gesundheit sind das Forschungsfeld einer neuen Professorin an der Berliner Charité.

Charité

Die erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland wird mit der Medizinerin und Epidemiologin Sabine Gabrysch besetzt. Foto: Jörg Carstensen/Archiv

Mögliche Folgen der Klimaerwärmung für die Gesundheit sind das Forschungsfeld einer neuen Professorin an der Berliner Charité.

Die erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland werde mit der Medizinerin und Epidemiologin Sabine Gabrysch besetzt, teilte die Uniklinik am Montag mit. Es sei eine Kooperation mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), wo Gabrysch die Co-Leitung der Forschungsabteilung Klimaresilienz übernehme. Der Schwerpunkt von Gabryschs Arbeit liege auf Entwicklungs- und Schwellenländern.

Insbesondere wolle sie sich dem Thema Ernährung widmen, erklärte die Wissenschaftlerin, die zuvor am Uniklinikum Heidelberg tätig war. Bisher hätten in dem Forschungsfeld vor allem die Folgen von Hitzewellen und die Ausbreitung tropischer Erreger im Fokus gestanden. Aber auch die Ernährungssicherheit sei bedroht: «Wenn etwa häufigere Dürren zu Mangelernährung von Schwangeren führen, können die ungeborenen Kinder bleibende Schäden davontragen - mit gesundheitlichen Folgen für deren gesamtes Leben», sagte Gabrysch. «Gleichzeitig möchte ich auch die Wirksamkeit und den Ausbau von sogenannten Win-win-Lösungen prüfen - also Lösungen, die sowohl für die Menschen als auch für die Umwelt gut sind.» Das reiche von Anbaumethoden bis zu fußgänger- und fahrradfreundlichen Städten.

Die Bedeutung des Klimawandels für die Gesundheit ist in der Medizin zuletzt in den Fokus gerückt. Laut einem «Ärzteblatt»-Bericht soll das Thema zum Beispiel 2020 ein Schwerpunkt beim Deutschen Ärztetag sein.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(