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Weltraumteleskop Kepler

Weltraumteleskop Kepler beendet Mission und geht in Ruhestand

Nach neun Jahren im All hat das Weltraumteleskop Kepler seine Mission beendet.

Start vom Cape Canaveral: Weltraumteleskop "Tess" der Nasa hebt ab

"Tess"

Suche nach neuen Planeten: Nasa schickt Weltraumteleskop ins All

Aufnahme vom Exoplanet Kepler-452b

Weltraumteleskop "Kepler"

Nasa entdeckt zehn erdähnliche Planeten

Die Hubble Aufnahme zeigt die Galaxie UGC 9391

Hubble-Entdeckung

Das Weltall wächst schneller als erwartet

Er ist der bislang erdähnlichste Planet: Kepler-452b umkreist eine Sonne, die unserer sehr ähnlich ist.

Historischer Fund

Nasa endeckt "älteren Bruder" der Erde

Von Alexander Meyer-Thoene
Die Grafik zeigt einen erdähnlichen Planeten und seinen Stern

Spannung vor Pressekonferenz

Hat die Nasa eine "zweite Erde" entdeckt?

Der russische Unternehmer Yuri Milner (l.) und der Physiker Stephen Hawking: Zusammen haben sie die "Breakthrough Initiative" gegründet. Ziel ist es, Leben auf anderen Welten zu entdecken.

Leben auf anderen Welten

Starphysiker Hawking startet Suche nach Außerirdischen

Eine Gravitationslinse auf dem "Hubble"-Teleskop lässt zwei Galaxien und gebeugtes Licht wie einen Smiley aussehen.

Seltsame Sternen-Formation

Forscher entdecken Smiley im Weltraum

Astronomische Beobachtung

Galaxie mit Rekordentfernung entdeckt

Neues Spektrometer "James Webb"

Astrium präsentiert "Hubble"-Nachfolger

Winziger Mond

"Hubble" entdeckt neuen Neptun-Trabant

Astronomie

"Hubble" findet neuen Neptun-Mond

Nasa-Teleskop gestartet

"Iris" soll Geheimnisse der Sonne lüften

Panne im All

Weltraumteleskop "Kepler" gibt den Geist auf

Weltraumteleskop "Hubble"

Imposante Schnappschüsse vom Pferdekopfnebel

Größtes Weltraumteleskop

Warum "Herschel" seine Mission beenden muss

"Hubble"-Foto

Spektakuläre Aufnahme unserer Nachbar-Galaxie

Faszinierende Entdeckung des Weltraumteleskops

"Hubble" schickt Bilder der ersten Galaxien

13,3 Milliarden Lichtjahre entfernt

Astronomen sichten bislang fernste Galaxie

Blick in die Vergangenheit

Weltraumteleskop "Hubble" entdeckt 5500 weit entfernte Galaxien

Astronomie

Weltraumteleskop "Hubble" entdeckt neuen Pluto-Mond

Weltraumteleskop "Hubble"

Wieder ein Fund: Pluto-Mond Nr. 5 entdeckt

Nasa-Mission ‎bis 2016 verlängert

"Kepler" darf weiter suchen

Kepler-20f und Kepler-20e

Astronomen finden bislang kleinste Exoplaneten

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.