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Tierische Seenothilfe Hund Pocho: Dein Freund und Lebensretter

Sehen Sie im Video: Hund Pocho rettet in Italien Menschen vor dem Ertrinken.




Pocho lässt es sich nicht zwei Mal sagen, wenn es an die Arbeit geht. Am Strand von Riva dei Tarquini ist er einer der diensthabenden Rettungshunde. Pocho schwimmt zielstrebig auf den Hilfesuchenden zu. Halt bieten Schlaufen, die an der Weste des Hundes befestigt sind. Vanessa Prisco ist Pochos Hundeführerin. "Die Beziehung zwischen uns beiden ist sehr wichtig. Sie fußt auf Vertrauen, auf einer Verbindung und der Liebe des Hundes. Wir leben ja 24 Stunden am Tag zusammen. Wir erleben all unsere Emotionen und unseren Alltag." Insgesamt sind in Italien 400 freiwillige Frauen und Männer mit ihren Hunden im Einsatz, um die Strände des Landes sicherer zu machen, weiß Roberto Gasbarri. "Im ganzen Land sind sie aktiv, vom Süden bis hoch zu den Alpenseen. Seit 30 Jahren ist das so. Jeden Sommer retten wir bis zu 40 Menschenleben." Während der Coronaviruspandemie wissen Pocho und seine Kollegen noch einen Vorteil auf ihrer Seite: Da sie selbstständig retten können, vermeiden sie den direkten körperlichen Kontakt und damit die Ansteckungsgefahr von Mensch zu Mensch.
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An den Stränden Italiens sorgen Freiwillige und ihre Hunde für mehr Sicherheit. Während der Coronaviruspandemie bieten die Tiere einen unschätzbaren Vorteil bei der Rettung von Menschen, die in Seenot geraten.

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