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Zwei Screenshots von thispersondoesnotexist.com

Künstliche Intelligenz

Diese Seite zeigt Menschen, die es gar nicht gibt – und das ist ziemlich gruselig

Achtung: Was ihr seht, ist nicht echt. Mit künstlicher Intelligenz können Maschinen nämlich unendlich viele Fake-Gesichter erstellen. Die Ergebnisse der beeindruckenden und zugleich gruseligen Technologie zeigen die Entwickler jetzt im Netz.

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Christoph Waltz
Interview

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Die Zukunft war auch schon mal besser

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Düstere Zukunft

Christoph Waltz hat Angst vor Künstlicher Intelligenz

Kinderkrankenhaus in China

Forscher stellen Studie vor

Künstliche Intelligenz für Diagnosen in der Kindermedizin

Merkel warnt vor Risiken durch Künstliche Intelligenz

KI spielt nicht nur in der Robotik eine Rolle - in China werden bereits medizinische Diagnosen mit der Hilfe von KI erstellt.

UN-Bericht

USA und China hängen Europa bei der Zukunftsindustrie Künstlicher Intelligenz ab

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Emotionale Intelligenz

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Was ist emotionale Intelligenz und woran erkenne ich sie?

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Donald Trump zweifelt wegen seines "sehr hohen Maßes an Intelligenz" am Klimawandel

Ausstellung zur KI in Paderborn

Kabinett will Strategie zur Künstlichen Intelligenz beschließen

Ausstellung zu Künstlicher Intelligenz und Robotik in Paderborn

Bund will Künstliche Intelligenz mit Milliardeninvestitionen vorantreiben

Pierre Fautrel vor dem Bild "Edmond de Belamy"

Christie's versteigert erstmals aus künstlicher Intelligenz geschaffenes Gemälde

"Tatort: KI": Kommissar Batic (Miroslav Nemec) verfolgt auf dem Dach des Rechenzentrums einen Verdächtigen

Krimi TV-Tipps

Krimi-Tipps am Sonntag

Intelligente Trucks

Wie künstliche Intelligenz die Trucks von der Straße holen soll

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US-Tänzerin und Schauspielerin Maddie Ziegler präsentiert den neuen "Freundlichkeits-"Filter.

Künstliche Intelligenz

Neue Features: So will Instagram Cyber-Mobbing verhindern

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Partnersuche: Eine Frau umarmt einen Mann

Studie zu Partnersuche

Gute Nachricht für "Nerds": Attraktive Frauen haben häufiger intelligente Ehemänner

Schwarzer Neufundländer schaut in die Kamera

Neue Studie

Intelligenz überschätzt: Hunde sind nicht klüger als andere Tiere

Auch die Marines arbeiten an kleinen autonomen Kampfmaschinen.

Ächtung autonomer Waffen

Das Ende der Moral - im nächsten Krieg werden Roboter kämpfen

Von Gernot Kramper
Kleiner Junge blickt auf Glühbirnen, eine davon leuchtet

Wissenstest

Bist du so intelligent wie ein Zehnjähriger?

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Netzwerkkabel in einem Serverraum

Deutschland soll bei Künstlicher Intelligenz Weltspitze werden

Google-Logo

Google will Nutzer mit künstlicher Intelligenz vom Smartphone-Bildschirm lösen

EU-Digitalkommissarin Gabriel

Kommission: EU soll Vorreiter bei künstlicher Intelligenz werden

Sapiosexualität

Tausende identifizieren sich mit dieser sexuellen Präferenz - ihr auch?

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Mit bionischem Penis

Diese männliche Sexpuppe ist "intelligent" und wird per App kontrolliert

Der Twitter-Account des Bots @common_squirrel

Künstliche "Intelligenz"

Trump, Tiere, Tortenrezepte: Das sind die lustigsten Twitter-Bots

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?