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Doodle zum Earth Day: Google feiert mit dem Zimtkolibri

Zum Tag der Erde stellt Google sechs besondere Tiere in einem umfangreichen Doodle vor. Am 22. April wird jährlich in über 175 Ländern an das Umweltverhalten der Menschen appelliert.

Eines von sechs Tieren im Doodle zum Tag der Erde: der in Amerika lebende Zimtkolibri.

Eines von sechs Tieren im Doodle zum Tag der Erde: der in Amerika lebende Zimtkolibri.

Was haben Zimtkolibri, Kugelfisch, Mistkäfer, Jemenchamäleon, Schneeaffe und Ohrenqualle gemeinsam? Sie alle tauchen im Google-Doodle zum Tag der Erde ("Earth Day") auf. Am 22. April wird jährlich in über 175 Ländern an den Stellenwert der natürlichen Umwelt appelliert, Google schließt sich mit einem umfangreichen Doodle an. Ein Klick auf das Google-Logo lässt die verschiedenen Tiere erscheinen, über das Lupensymbol erfahren die Nutzer mehr über Kolibri, Mistkäfer und Co.

Seit 1970 wird der Earth Day bereits gefeiert. Ursprünglich sollte er das Umweltbewusstsein schärfen und zum Überdenken des Konsumverhaltens anregen. Die Idee entstand in den USA und fand ihren Beginn in zahlreichen Veranstaltungen Universitäten und Colleges. 20 Millionen Menschen nahmen daran teil. Seit 1990 wird der weltliche Feiertag auch international begangen und erreicht Hunderte Millionen Menschen. Dazu wurde das Empire State Building in New York einst grün angestrahlt, der Sänger Devin Townsend veröffentlichte 2001 den entsprechenden "Earth-Day"-Song.

Auch der Schneeaffe, überwiegend in Japan zu finden, hat seinen Platz im Google Doodle

Auch der Schneeaffe, überwiegend in Japan zu finden, hat seinen Platz im Google Doodle

Eine Reise über die Kontinente

Google beteiligt sich seit 13 Jahren am Tag der Erde und unternimmt mit dem diesjährigen Doodle eine tierische Reise über alle Kontinente der Erde. Den Zimtkolibri findet man ausschließlich in Amerika, vor allem im Amazonas. Das Jemenchamäleon ist im Süden der arabischen Halbinsel zu finden, die Schneeaffen sind in Japan beheimatet. Der Kugelfisch lebt in Südamerika, Südostasien und der Mitte Afrikas.

Auch unser europäischer Lebensraum ist vertreten. Denn die Ohrenqualle ist unter anderem in der Nord- und Ostsee anzutreffen, der Mistkäfer ebenfalls in Europa zuhause.

nck
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