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Mount Sinabung Vulkan in Indonesien schleudert Asche kilometerhoch in den Himmel

Sehen Sie im Video: Vuulkan Mount Sinabung in Indonesien ausgebrochen.




Bis zu drei Kilometer stieg die Aschewolke am Dienstag über dem indonesischen Vulkan Mount Sinabung hoch. Es war der größte Ausbruch seit August vergangenen Jahres. Die Behörden forderten die Bewohner der Region auf, alle Aktivitäten in einem Radius von mindestens drei Kilometern um den Krater herum zu unterlassen. Berichte über Tote oder Verletzte im Zusammenhang mit dem Vulkanausbruch gab es aber nicht. Der Sinabung im Norden der indonesischen Insel Sumatra war mehrere Hundert Jahre ruhig geblieben. 2010 brach er dann wieder aus, fast 20.000 Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Seitdem gab es immer wieder Ausbrüche, mehrere Menschen kamen bei den Eruptionen ums Leben. Der Sinabung ist nur einer von mehr als 130 Vulkanen in Indonesien. Der Inselstaat liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring.
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Auf der indonesischen Insel Sumatra ist der Mount Sinabung erneut ausgebrochen. Bislang gibt es keine Berichte, dass Menschen zu Schaden gekommen sind. Die Behörden haben eine Sperrzone ausgerufen.

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