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Insektenplage Stinkwanzen drängen in warme Wohnungen - was Sie auf keinen Fall tun sollten

Die Stinkwanzen ziehen ein.
Sie sind zwar nicht gefährlich, aber doch hätte man es lieber, wenn sie draußen blieben.
Mit der kalten Jahreszeit kriechen Insekten vermehrt in Häuser und Wohnungen, um Schutz vor Kälte und Nässe zu suchen.
Zu diesen Insekten gehören auch die drei am häufigsten in Deutschland vorkommenden Wanzen: die Graue Gartenwanze, die Grüne Stinkwanze und die Marmorierte Baumwanze. 
Doch stinken tun sie alle: Fühlen sie sich bedroht, sondern sie ein unangenehm riechendes Sekret ab.
Nach langen, warmen Sommern werden die Tiere vielerorts zur Plage.
In Bürogebäuden müssen im Herbst oft Schädlingsbekämpfer die Tiere aus Jalousienkästen holen, in die sie sich eingenistet haben.
Wem zu Hause eine Wanze über den Weg läuft, der sollte sie idealerweise einfach auf ein Blatt Papier krabbeln lassen und sie draußen wieder aussetzen.
Wer sie aufsaugt, muss sich nämlich leider mit dem Gestank abfinden, den die Wanze dann verursacht.
Außerdem tun Sie der Umwelt etwas Gutes, wenn Sie aktiv Insekten retten.
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Sobald die Temperaturen sinken, kriechen Insekten in warme Wohnungen und Häuser. So auch die sogenannte Stinkwanze. Doch einfach Aufsaugen ist keine gute Idee. Denn sobald sich die Wanze bedroht fühlt, sondert sie unangenehm riechendes Sekret ab.

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