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Stachel-Dino

Bajadasaurus pronuspinax

Dinosaurier mit riesigen Stacheln entdeckt

Neuquén - Wesen wie aus einem Star-Wars-Film streiften vor rund 140 Millionen Jahren durch das Gebiet des heutigen Argentinien. Die Dinosaurier hatten enorme Stacheln am Hals, die teils mehr als einen Meter lang waren.

Dinosaurier mit riesigen Stacheln entdeckt

Der Gasplanet Saturn und seine Ringe

Studie: Ringe des Saturns könnten im Zeitalter der Dinosaurier entstanden sein

Meteoriten-Krater auf Grönland gefunden

Asteroideneinschlag

Größer als Paris: Forscher entdecken riesigen Krater unter Grönlands Eis

Dieser junge Hirsch lebt in Nord London und ist nur nachts aktiv.

Nachtaktive Säugetiere

Überall Menschen! Die Tiere fliehen in die Nacht

Von Gernot Kramper
"Bigfoot": Dinosaurier-Fuß in den USA

"Bigfoot"

Größter versteinerter Dinosaurier-Fuß in den USA identifziert

Ein etwas unfairer Kampf erwartet Owen (Chris Pratt) in "Jurassic World: Das gefallene Königreich"

Kino-Tipps

Die wichtigsten Filme im Juni

Saure Saurier

Dinosaurier zu versteigern

Sensationsfund

Forscher entdecken 170 Millionen Jahre alte Dino-Fußabdrücke

Zwei lachende Kinder

Tweets der Woche

"Mama, gab es Dinosaurier, als du klein warst?"

Fund in Argentinien

Dino-Nachwuchs? Forscher rätseln über gigantisches schwarzes Ei

Barney der Dinosaurier mit BJ und Baby Bop

Als Kind kannte ihn jeder

Serienstar aus den 90ern: Barney der Dinosaurier hat jetzt ein Tantra-Sex-Studio

NEON Logo

Kinotrailer

Rückkehr nach "Jurassic World": Die Dinos beißen wieder zu

Photoshop Fail

Warum man die Facebook-Community nicht um Hilfe bei Photoshop bitten sollte

Besonderes Kunstwerk

Schneemänner kann doch jeder - jetzt gibt's Schnee-Dinos

90er-Jahre Sitcom

Petition fordert "Die Dinos" zurück ins Fernsehen

NEON Logo
Dinosaurierschwanz

Sensationsfund in Myanmar

In diesem Bernstein ist ein Dinosaurierschwanz eingeschlossen

Von Alexander Meyer-Thoene
Mai 1975: 20 Jahre war Fidel Castro damals der Maxímo Líder, weitere 30 sollten folgen

Nachruf auf Fidel Castro

Tod eines Unsterblichen

Mann und Kind spielen mit Dinosauriern

Tweets der Woche

"Fleischfressende Dinosaurier sind ausgestorben, weil sie ins Gras gebissen haben"

Das Bild zeigt den Schädel des Dinosauriers Tyrannosaurus rex.

Neue Theorie zum Aussterben

Dinos siechten unter rußverhangenem Himmel dahin

Ein Tyrannosaurus Rex-Skelett: Dinosaurier begannen offenbar schon vor dem Meteoriteneinschlag auszusterben

Ende der Giganten

Dino-Sterben begann schon vor Meteoriteneinschlag

T-Rex-Attrappe schockiert Autofahrer in Bangkok.

Skurrile Szene in Bangkok

Im Wagen vor mir fährt ein böser T-Rex

Achtung, Dinowechsel! 

Da steht ein Dino auf der Flur

Triceratops hindert Autofahrer an Heimreise

Szene aus "Arlo&Spot"

Kinotrailer

"Arlo&Spot"

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?