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Rentiere

Fleisch gilt als Delikatesse

Wilderer erschießen mehr als 1000 Rentiere in Sibirien

Wilderer haben in Sibirien nach Angaben von Umweltschützern mehr als 1000 Rentiere erschossen. Das Fleisch und die Geweihe der Tiere seien in mehreren Lastwagen in der russischen Teilrepublik Jakutien im Nordosten Russlands entdeckt worden, teilte die Organisation WWF mit.

Ein Zwergpinguin auf der Känguru-Insel vor der Küste Australiens

Neuseeland

Wilderer stehlen streng geschützte Zwergpinguine - ein Tier stirbt

Wilderer wegen illegaler Jagd verurteilt - in Haft muss er regelmäßig einen Disney-Klassiker gucken

USA

Wilderer verurteilt - in Haft muss er regelmäßig einen Disney-Klassiker gucken

Simbabwe

Maschinengewehr und Tarnkleidung

In Simbabwe kämpfen mutige Frauen gegen Wilderer

Ein Löwe sitzt in einem Tierschutzgebiet in Südafrika

Die Natur schlägt zurück

Löwen in Südafrika fressen mutmaßliche Nashorn-Wilderer

Links: Männer der Sturmbrigade Dirlewanger in Warschau. Rechts: Ordner in Ostritzt.

NS-Zeichen

Zwei gekreuzte Granaten – so verehren Neo-Nazis den schlimmsten Sadisten der SS

Von Gernot Kramper

Herzzerreißende Aufnahmen

Nashorn-Baby will Milch trinken - doch die Mutter wurde von Wilderern abgeschlachtet

Löwen im südafrikanischen Madikwe Park

Südafrika

Nur der Kopf blieb übrig: Löwen fressen mutmaßlichen Wilderer auf

Die britische Oxfam-Vizechefin Penny Lawrence tritt zurück
+++ Ticker +++

News des Tages

Nach Berichten über Sexpartys: Oxfam-Vizechefin tritt zurück

Das Indische Nashorn ist bedroht. Doch die Methoden zu seinem Schutz sind umstritten.

Kaziranga Park in Indien

Die Wildpark-Ranger, die Menschen erschießen, um Tiere zu schützen

Pfleger mit Berggorillas

Virunga-Nationalpark

Der Kampf um die Berggorillas im Kongo

Nairobi National Park

Mit Nashorn-Schützern auf Patrouille

Die Elefantenpopulation in Afrika ist aufgrund von Wilderern stark zurückgegangen.

Elefantenjagd in Tansania

Wilderer töten britischen Piloten, der sie im Helikopter verfolgte

Getöteter Sumatra-Elefant

Elfenbein-Jäger

Wilderer töten Sumatra-Elefant Yongki

Elfenbein stapelt sich in einer Garage: Soldaten bewachen die Schmuggelware

Schmuggel von Stoßzähnen

Die Spur des Elfenbeins führt zu blutigem Terror

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.