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Stiftung Warentest - Mietgärten: Ein eigenes Stück Boden für den Hobby-Bio-Bauer

Nach dem Motto "Wir säen - Sie ernten" bieten Bauern präparierte Feldgärten an, die die Garten­neulinge für eine Saison mieten können.

Nach liebevoller Hege und Pflege von Saat und Jung­pflanzen kann am Ende das eigene Biogemüse geerntet werden

Nach liebevoller Hege und Pflege von Saat und Jung­pflanzen kann am Ende das eigene Biogemüse geerntet werden

Das eigene Biogemüse selbst gehegt, gepflegt und dann geerntet. In der April-Ausgabe der Zeitschrift test erfahren Hobby-Gärtner, wo sie die passenden Mietgärten finden und was sie kosten. Auch ohne grünen Daumen können Städter dort prächtig ernten, was der Bauer für sie gesät und gepflanzt hat.

Ein kleiner Garten mit 20 bis 45 Quadratmetern reicht für Neulinge völlig aus. Damit können sich zwei Personen gut mit Gemüse versorgen. Mehr als ein bis zwei Stunden pro Woche an Zeit muss man nicht investieren. Der Garten hält im Notfall auch zwei Wochen ohne Pflege aus.

Zwischen 130 und 325 Euro pro Saison

Die Mietgärten von "meine ernte" gibt es an 19 Standorten in sieben Bundesländern. Interessierte zahlen je nach Größe des Gartens zwischen 179 und 325 Euro pro Saison zwischen April und Oktober. Von der Supermarktkette "tegut" werden Parzellen an 13 Standorten in den Ländern Hessen, Bayern und Niedersachsen angeboten. Zwischen 130 und 240 Euro kostet es hier. Bei beiden Anbietern hat der Hobby-Gärtner die Wahl zwischen rund 20 verschiedenen Gemüsesorten.

Alternativen zu den großen Anbietern sind kleine regionale Mietgärten, wie beispielsweise in Berlin, Hamburg, Köln und München. Besondere Konzepte des Gärtnerns gibt es auch: das Aachener Unternehmen "Via Integration" möchte Behinderte und Nicht-Behinderte zusammenbringen. Außerdem gibt es in vielen Großstädten Gemeinschaftsgärten, die zumeist interkulturell ausgerichtet sind und in denen gemeinsam geerntet werden soll.

Da die Felder jedes Jahr komplett umgepflügt und neu präpariert werden, gibt es nur einjährige Pflanzen. Spargel, Erdbeeren oder Rhabarber wachsen in den Mietgärten nicht.

Alle Informationen über Mietgärten unter www.test.de und in der Zeitschrift "test" 4/2012.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(