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Älteste Hinweise auf Fortbewegung

Was kriecht denn da?

Älteste Hinweise auf Fortbewegung entdeckt

Die schnurförmigen Erscheinungen in 2,1 Milliarden Jahre altem Gestein sind mit bloßem Auge sichtbar: Sie könnten die bislang ältesten Belege für sich fortbewegende Lebewesen sein.

Berberaffe in Gibraltar

Über 100.000 Jahre alt

Uralte Affenknochen auf Nordseegrund gefunden

Forschung

Robotertechnik trifft auf fossile Knochen: Wenn ein Urtier Laufen lernt

Fossil "Dickinsonia"

Fossil

Über 550 Millionen Jahre: Forscher identifizieren das älteste Tier der Welt

Saure Saurier

Dinosaurier zu versteigern

Königspinguin, die größte heute lebende Pinguinart

Fossil entdeckt

Riesenpinguin in Neuseeland soll 1,70 Meter groß gewesen sein

Klein, irgendwas zwischen Ratte und Maus und nachaktiv: So könnten die frühesten bekannten Säugetier-Vorfahren der Menschen ausgesehen haben

Rattenähnliche Lebewesen

Student entdeckt 145 Millionen Jahre alte Zähne von Vorfahren des Menschen

Jude Sparks neben seinem Fund: dem fossilen Schädel eines Stegomastodon

Seltener Fund

Neunjähriger stolpert - und entdeckt Millionen Jahre altes Fossil

Dieses Bild zeigt: So könnte das "langhalsige Lama" ausgesehen haben

Nach jahrhundertelangem Streit

Forscher lösen Rätsel um "merkwürdigstes jemals entdecktes Tier"

Der mehr als sieben Millionen Jahre alte Unterkiefer, gefunden in Europa

Fossilienfunde

Stammt der älteste Vormensch doch aus Europa?

Die Entstehung des Lebens auf der Erde als Grafik

Mikrofossilfund

Geschichte von Entstehung des Lebens muss wohl neu geschrieben werden

Megalodon

Urzeit-Wesen

Neue Theorie: Warum der Monsterhai Megalodon ausgestorben ist

Ausstellung „Rock Fossils - Ja, es ist Liebe!“

Diese schaurigen Urkreaturen heißen wie Rockstars

Von Linda Richter
Rekonstruktion des Urmenschen Lucy

Neue Theorie

Auf diese Weise kam Urmensch Lucy ums Leben

Eine Rekonstruktion des Homo naledi - einer in Südafrika neu entdeckten Menschenart

Homo naledi

Neue Menschenart in Südafrika entdeckt

"Das Exoskelett ist zwar in Stein gepresst, kann aber abgezogen und unter dem Mikroskop untersucht werden"

Fossilienfund in den USA

Der Monster-Skorpion aus der Urzeit

Das lebensgroße, zum Teil per 3-D-Drucker angefertigte Spinosaurus-Skelett aus Hartschaum, Harz und Stahl zeigt den Saurier in Schwimmhaltung

Auf den Spuren des Spinosaurus

Größer und gewaltiger als Tyrannosaurus rex

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?