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Zeitung: Günther will Zuwanderungsgesetz neu verhandeln

Hannover/Kiel - Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther will den Koalitionskompromiss für ein Zuwanderungsgesetz nach der Landtagswahl in Bayern neu verhandeln. Er hoffe, dass nach der Wahl die Bereitschaft steige, das politisch Notwendige in dem Bereich zu machen, sagte Günther dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er könne es keinem erklären, dass Menschen, die hier arbeiten und die Sprache gelernt haben, keine Bleibe-Perspektive haben sollten. Die Koalition hatte sich Anfang Oktober auf Regeln für die Zuwanderung von Fachkräften geeinigt.

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther will den Koalitionskompromiss für ein Zuwanderungsgesetz nach der Landtagswahl in Bayern neu verhandeln. Er hoffe, dass nach der Wahl die Bereitschaft steige, das politisch Notwendige in dem Bereich zu machen, sagte Günther dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er könne es keinem erklären, dass Menschen, die hier arbeiten und die Sprache gelernt haben, keine Bleibe-Perspektive haben sollten. Die Koalition hatte sich Anfang Oktober auf Regeln für die Zuwanderung von Fachkräften geeinigt.

dpa