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Zeuge im Freiburger Mordprozess: Tatort war ein Bild des Grauens

Freiburg - Nach dem Sexualmord an einer 19 Jahre alten Studentin in Freiburg bot sich den Ermittlern am Tatort ein Bild des Grauens. Es habe sichtbare Spuren der Gewalt gegeben, sagte ein Kriminaltechniker der Polizei vor dem Freiburger Landgericht. Die Leiche habe nahezu unbekleidet im Wasser des Flusses Dreisam gelegen, Slip und Jeans lagen am Ufer. Angeklagt in dem Prozess ist ein junger Flüchtling. Hussein K. hat zugegeben, im Oktober vergangenen Jahres in Freiburg die Studentin vergewaltigt und getötet zu haben. Ihm werden Mord und schwere Vergewaltigung vorgeworfen.

Nach dem Sexualmord an einer 19 Jahre alten Studentin in bot sich den Ermittlern am Tatort ein Bild des Grauens. Es habe sichtbare Spuren der Gewalt gegeben, sagte ein Kriminaltechniker der Polizei vor dem Freiburger Landgericht. Die Leiche habe nahezu unbekleidet im Wasser des Flusses Dreisam gelegen, Slip und Jeans lagen am Ufer. Angeklagt in dem Prozess ist ein junger Flüchtling. Hussein K. hat zugegeben, im Oktober vergangenen Jahres in Freiburg die Studentin vergewaltigt und getötet zu haben. Ihm werden Mord und schwere Vergewaltigung vorgeworfen.

dpa

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