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Britischer Premier: "Wie viele Kinder haben Sie genau?" - Boris Johnson will das lieber nicht beantworten

Der Premierminister Boris Johnson lästerte fies über alleinerziehende Mütter - und soll doch selbst uneheliche Kinder aus Affären haben. Die Frage, wie viele es genau sind, umschiffte er bei einem Interview gleich mehrfach weitläufig.

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien

AFP

Es waren harte Worte, die der britische Premierminister über Kinder fand, die ohne Vater aufwuchsen. Die seien "schlecht erzogen, ignorant, aggressiv und nicht legitim", schrieb er 1995 im konservativen Magazin "Spectator". Nachdem die abfälligen Bemerkungen wieder aufgetaucht waren, wurde er in einem Interview mit ihnen konfrontiert - und mit der Tatsache, dass Johnson selbst uneheliche Kinder hat. Doch der Premier wand sich um eine Antwort herum.

Dabei war die Frage im Gespräch mit dem Radio-Sender "LBC" denkbar einfach: "Wie viele Kinder haben Sie genau?" wollte Moderator Nick Ferrari wissen, als Johnson sich lieber in Allgemeinplätze versteigen wollte. Als Johnson nur betonte, seine Kinder zu lieben, hakte Ferrari sogar ein zweites Mal nach: "Wie viele sind es denn?" Doch Johnson war nicht zu greifen.

Seine Kinder stünden nicht zur Wahl, versuchte Johnson sich herauszuwinden. Daher werde er sie nicht mit hineinziehen. Ferrari versuchte es anders: "Sind Sie in das Leben Ihrer Kinder voll involviert?", wollte er unter Bezug auf Johnsons Vorwürfe gegenüber Single-Müttern wissen. Doch auch hier blieb Johnson dabei: Er liebe seine Kinder - und würde sie nicht als Gewicht im Wahlkampf benutzen. Mehr war von ihm nicht zu holen.

Johnson und seine Affären

Ferraris Frage ist berechtigt. Johnson, der aus seiner mittlerweile geschiedenen Ehe mit Marina Wheeler vier Kinder hat, ist für seine Affären berüchtigt. Selbst Wheeler war eine Affäre, er betrog sie wiederum teils über mehrere Jahre mit zahlreichen Frauen. 2013 entschied gar ein Gericht, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hatte, von einer seiner Geliebten zu erfahren. Johnson und sie hatten mehrere Storys über sie angefochten. Unter anderem wurde berichtet, sie hätten eine gemeinsame Tochter. 

Johnson wollte im Interview nicht nur das Thema Kinder vermeiden. Bei einer Frage zur Gesundheitsvorsorge signalisierte er mit einer Handgeste über die Kehle, dass er lieber nicht darüber sprechen wollte. Da der Radio-Sender die Sendung auch als Video aufzeichnete, bekam das Publikum das trotzdem mit. "Hat er etwa vergessen, dass er gefilmt wird?" fragten verwunderte Zuschauer bei Twitter.

Seiner Glaubwürdigkeit dürfte dieses Verhalten nicht helfen. Der Moderator brachte das grundlegende Problem bei seiner Frage nach den Kindern gekonnt auf den Punkt: "Es gibt da ein Vertrauensproblem, Mister Johnson", leitete er die Frage ein.

Quellen: LBC, Metro, Twitter

mma
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?