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Nach Mueller-Bericht "Time"-Magazin zeigt Trump schon wieder im Unwetter – mit einem großen Unterschied

Das US-amerikanische "Time"-Magazine ist berühmt für seine Cover, die immer wieder für Aufsehen sorgen. Mit dem US-Präsidenten Donald Trump gibt es inzwischen eine kleine Cover-Serie. Immer hat Donald Trump darauf mit Regen, Sturm und Überschwemmung zu kämpfen. Mit der aktuellen Ausgabe bekommt die Serie einen vierten Teil. Doch der unterscheidet sich in etwas Wesentlichem von den ersten drei "Time"-Titelbildern von Illustrator Tim O'Brien. Während Trump auf dem ersten Cover dem Sturm und Regen im Oval Office trotzt, verschwindet auf dem zweiten Cover schon sein Schreibtisch in den Fluten. Die Titelzeile "Stormy" spielt auf die Affäre um Ex-Porno-Darstellerin Stormy Daniels an, die den US-Präsidenten in Bedrängnis brachte. Auf dem dritten steht das Oval Office komplett unter Wasser, Trump schwimmt und kann wegen des Wasserpegels gerade noch seinen Kopf über Wasser halten. Das Cover erschien, als der Prozess gegen Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen tobte. Nun hat der Mueller-Bericht den US-Präsidenten wegen der Vorwürfe, vor der US-Präsidentschaftswahl Absprachen mit Russland getroffen zu haben, entlastet. Entsprechend hat sich die Lage für Trump merklich entspannt. Das Cover des "Time Magazines" zeigt ihn vergnügt mit Regenschirm im Regen spazierend und tanzend.
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Immer wieder ziert US-Präsident Donald Trump das Cover des "Time"-Magazins. Meist kämpft er metaphorisch gegen heftiges Unwetter oder ist kurz vorm Ertrinken. Doch das neue Cover zeigt ihn entspannter denn je – aus gutem Grund.

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