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Vergangenheit der USA: Diese großen Geheimnisse der Geschichte wird Trump nun erfahren

Der Angriff auf Pearl Harbor, der Mord an John F. Kennedy oder Area 51 - die US-Geschichte ist voller Rätsel und Geheimnisse. Doch nur wenigen ist es vergönnt, zu erfahren, was sich tatsächlich zugetragen hat - nun kann Donald Trump Einblick bekommen.

Donald Trump wird am 20. Januar das amt des US-Präsidenten antreten

Donald Trump wird am 20. Januar das Amt des US-Präsidenten antreten

Am 20. Januar 2017 wird ein neues Kapitel in der US-Geschichte aufgeschlagen. An diesem Tag wird Donald Trump das Amt des US-Präsidenten antreten. Doch noch bevor er selbst Geschichte schreiben kann, wird er Gelegenheit bekommen, Einblicke in einige der geheimnisvollsten Momente der jüngsten Historie zu nehmen. Denn wie es die Tradition verlangt, wird er noch vor seinem Amtsantritt von den Geheimdiensten Zugang zu den großen Staatsgeheimnissen von Amerika bekommen. In Briefings werden CIA, NSA, Homeland Security und Co. Trump über Geheimdienstoperationen, Drohneneinsätze und Spionageprogramme informieren.

Als Barack Obama 2008 in den Genuss eines solchen Briefings kam, sagte er im Anschluss nur: "Gut, dass hier Gitter vor den Fenstern sind, sonst würde ich vielleicht rausspringen." Einem seiner Berater erzählte er, es sei eine der ernüchternsten Erfahrungen seines Lebens gewesen: "Ich habe eine Welt kennengelernt, die jeden Moment auf verschiedene Art und Weise in die Luft gehen kann, und ich habe mächtige, wenngleich beschränkte und auch fragwürdige Möglichkeiten, um das zu verhindern."

Doch der Präsident bekommt nicht nur Zugang zu aktuellen Geheiminformationen, sondern auch zu den historischen Archiven, die die Geheimnisse der Vergangenheit bergen. Die US-Geschichte ist voller Momente, die den Historikern bis heute Rätsel aufgeben und zahlreiche Verschwörungstheorien nähren: der Angriff auf Pearl Harbor, die Ermordung von John F. Kennedy, der 11. September - nur um einige wenige zu nennen. Ob an den wilden Gerüchten und Spekulationen etwas dran ist oder eben nicht, wird Trump bald erfahren können. Wenn er denn will. Der US-Präsident gilt für die Geheimdienste als "The First Customer". Auf jede seiner Anfragen müssen sie Antworten liefern.

Zum Beispiel zu den folgenden fünf Ereignissen, die bis heute die Fantasien der Verschwörungstheoretiker beflügeln.

Das Attentat auf John F. Kennedy

200.000 Menschen säumten die Straßen, als John F. Kennedy am 22. Oktober 1963 Dallas einen Besuch abstattete. Die Tribüne, auf der der 35. Präsident der USA an diesem Tag eine Rede halten sollte, war bereits in Sicht, als Schüsse fielen. Kennedy wurde an Kopf und Hals getroffen. Er war vermutlich sofort tot. 

Noch am selben Tag wurde Lee Harvey Oswald verhaftet. In eilig erstellten Untersuchungsberichten wurde der ehemaliger Marine-Soldat schnell zum Einzeltäter mit Hang zum Marxismus erklärt. Doch zu einem Verfahren vor Gericht ist es nie gekommen. Zwei Tage nach seiner Verhaftung wurde Oswald während seiner Überführung vom Polizeihauptquartier in das Bezirksgefängnis erschossen. Der Täter: Ein Nachtclubbesitzer mit angeblichen Verbindungen zur Mafia, der drei Jahre später im Gefängnis an einer Lungenembolie starb.

Dass Oswald ein Einzeltäter war, glauben heute nur wenige. Ballistische Untersuchungen, abweichende Zeugenaussagen und der sogenannte "Zapruder-Film", eine zweite Filmaufnahme vom Attentat, deuten für viele darauf hin, dass Oswald nur ein Auftragsmörder war. Über die Hintermänner und Auftraggeber gibt es zahlreiche Theorien: Fidel Castro, die Mafia, die Sowjetunion. Und eben auch die CIA

In Kennedys erstem Amtsjahr organisierte die CIA einen militärischen Angriff kubanischer Exilanten auf Kuba. Die Invasion in der Schweinebucht schlug jedoch fehl. Weitere Pläne, Fidel Castro zu stürzen, lehnte Kennedy danach ab und entzog den Generälen den direkten Zugriff auf die amerikanischen Atomwaffen. Nur er verfügte noch über den Freischaltcode zu ihrem Einsatz.

Außerdem suchte Kennedy entgegen dem Willen der CIA eine Dialogmöglichkeit mit der Sowjetunion. Er richtete das "rote Telefon", den direkten Verbindungsdraht zwischen Washington und Moskau ein, und vereinbarte das Ende oberirdischer Atomwaffentests. Dies, die Beschneidung ihrer Macht und der Widerstand Kennedys gegen einen Krieg mit Kuba, soll die CIA dazu veranlasst haben, den unbequemen Präsidenten aus dem Weg zu räumen, argumentieren die Verschwörungstheoretiker.

Andere sehen hingegen in dem damaligen FBI-Chef John Edgar Hoover den Drahtzieher hinter dem Attentat. Er wollte seinerzeit auf Lebenszeit zum FBI-Chef ernannt werden.  Kennedy legte dagegen jedoch ein Veto ein. Was Hoover für einige besonders verdächtig macht: Nach dem Tod Kennedys wurde er tatsächlich zum FBI-Direktor auf Lebenszeit ernannt, und das noch bevor er zum Attentat aussagen konnte.

Die Ermordung von Martin Luther King

Am 4. April 1968 wurde Martin Luther King in Memphis erschossen Das FBI soll angeblich auch hinter diesem Attentat stecken. Die Ikone der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung war dem Inlandsgeheimdienst seit Jahren ein Dorn im Auge und wurde bereits lange beobachtet. Die FBI-Agenten, die ihn beschatteten, waren die ersten am Tatort. 

Zwei Monate später wurde in London James Earl Ray verhaftet. Der Kleinkriminelle legte ein Geständnis ab und wurde zu 99 Jahren Haft verurteilt. Später widerrief er sein Geständnis. Doch der Fall wurde nicht erneut aufgerollt. Schnell wurde darüber spekuliert, woher ein kleiner Dieb Geld für seine Flucht und gefälschte Papiere haben sollte. Doch das FBI bemühte sich nicht, die Verschwörungstheorien zu entkräften. Stattdessen wurden die Akten unter Verschluss gestellt, was den Gerüchten nur neuen Auftrieb verlieh.

Erst 1999 kam der Fall wieder vor Gericht, nachdem ein Café-Besitzer aus Memphis angab, Teil einer Verschwörung gegen King gewesen zu sein. Obwohl die Geschworenen von seiner Schuld überzeugt waren, entschied das US-Justizministerium in zweiter Instanz, dass der Mann unglaubwürdig sei und beendete die Untersuchungen.

Der Angriff auf Pearl Harbor

Als "Tag der immerwährenden Schande" ging der 7. Dezember 1941 in die amerikanische Geschichte ein: Japanische Kampfflugzeuge überfielen den pazifischen Außenposten der USA auf Hawaii. Der Angriff auf Pearl Harbor setzte die amerikanische Kriegsmaschinerie in Gang: Die USA traten in der Zweiten Weltkrieg ein.

Gemäß der offiziellen Darstellung erfolgte der Angriff  für die USA vollkommen überraschend. Doch einige Historiker sind davon überzeugt, dass die Roosevelt-Regierung über die japanischen Pläne informiert war. Robert Stinnett stellte in seinem Buch "Day of Deceit" ("Tag der Täuschung") zum Beispiel die These auf, dass die USA bereits vor dem Angriff den japanischen Marinecode JN-25 dechiffriert und Funksprüche abgefangen hatten. Daher sei man über die Bewegungen der japanischen Flotte im Bild gewesen.

Demnach hätte die USA den Angriff bewusst zugelassen, um einen Vorwand für den Kriegseintritt zu haben. Nach der Großen Depression lehnte die Mehrheit der US-Bevölkerung eine Einmischung in den europäischen Krieg nämlich ab. Nach dem 7. Dezember schlug die Stimmung radikal um.

Auch der Umstand, dass ausgerechnet zum Zeitpunkt des japanischen Angriffs die beiden US-Flugzeugträger "Enterprise" und "Lexington" nicht im Hafen lagen, erscheint den Vertretern dieser These merkwürdig. Die Schiffe könnten vorsorglich in Sicherheit gebracht worden sein, so der Verdacht. Tatsächlich hielt sich der materielle Schaden in Pearl Harbor in Grenzen.

Die Terroranschläge vom 11. September

Zahllose Verschwörungstheorien ranken sich um die Terroranschläge vom 11. September 2001. Ähnlich wie 60 Jahre zuvor im Fall von Pearl Habour, hätten die USA die 3000 Todesopfer in den New Yorker Twin Towers in Kauf genommen, um einen Krieg in Afghanistan anfangen zu können, lautet noch die harmloseste von ihnen. Andere gehen viel weiter und behaupten die Terroranschläge seien von den USA selbst inszeniert worden.

Einer der berühmtesten Verfechter dieser Verschwörungstheorie ist Andreas von Bülow, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium. Er behauptet, dass die US-Geheimdienste zusammen mit dem israelischen Mossad die Anschläge organisiert hätten. 

Merkwürdigkeiten rund um 9/11 befeuern die Spekulationen: der scheinbar unerklärliche Einsturz des World Trade Centers 7, das Versagen der Flugüberwachung, der Verkauf von Aktien der betroffenen Fluggesellschaften im Vorfeld der Anschläge.

Dass die CIA selbst ein solches Komplott geschmiedet hat, ist für die meisten jedoch schwer vorstellbar.

Area 51

Die militärische Sperrzone Area 51 gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen der USA. Abgestürzte Ufos und Alien-Leichen sollen dort von der CIA versteckt werden, so die Legenden. Tatsächlich entwickelte dort das US-Militär wohl neue Waffen, wie zum Beispiel das Spionageflugzeugtyp U2 in den fünfziger Jahren. 

Auch der Spionageflieger Lockheed A-12A-12 entstand im Sperrgebiet von Nevada. Auch die Raketensysteme für die Apollo-Missionen wurden dort getestet. Dies ließ zumindest die CIA die Weltöffentlichkeit wissen als sie 2013 die Existenz der Basis bestätigte und Dokumente zu den Flugzeugtests veröffentlichte. Ob das allerdings alles war, was dort getestet wurde und weiter getestet wird, bleibt weiter im Dunkeln. 

Außer vielleicht für Donald Trump.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(