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Bei "Fox News": So rechtfertigt Trumps Stabschef die Attacke auf die Medien

Donald Trumps Sprecher Sean Spicer wütete in seiner ersten Pressekonferenz gegen die Berichterstattung zur Vereidigungs-Feier. Der Auftritt ging um die Welt. Nun erklärt Trumps Stabschef Reince Priebus das Vorgehen und kündigt weitere Auseinandersetzungen an.

Reince Priebus und Donald Trump: "Kämpfen um jeden Zentimeter"

Reince Priebus und Donald Trump: "Kämpfen um jeden Zentimeter"

Der Stabschef des Weißen Hauses, Reince Priebus, hat das Vorgehen von Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer bei der ersten Konferenz am Samstag verteidigt. Priebus warf den Medien vor, Donald Trump als Präsidenten mit allen Mitteln delegitimieren zu wollen.

"Der Punkt war gar nicht die Größe der Vereidigungs-Feier. Der Punkt ist, dass die Medien versuchen, den Präsidenten an Tag eins niederzuschreiben", sagte Priebus gegenüber "Fox News" am Sonntag.

"Wir werden nicht rumsitzen und es hinnehmen"

Priebus kommentierte: "Wir werden nicht rumsitzen und es einfach hinnehmen." Er nannte das Vorgehen einen "Kampf" und sagte wörtlich: "We are going to fight back tooth and nail every day" - am besten wohl übersetzbar mit: "Wir werden uns mit Händen und Füßen dagegen wehren - jeden Tag."

Zum Auftakt seiner Präsidentschaft hatte Donald Trump seinen "Krieg" gegen große US-Medien mit einem Frontalangriff verschärft. Er hatte ihnen vorgeworfen, böswillig die Zahl der Zuschauer bei seiner Vereidigung als zu niedrig dargestellt und Konflikte zwischen ihm und den Geheimdiensten "erfunden" zu haben.

Trump ging sogar so weit, den von ihm kritisierten Medien mit ungenannten Konsequenzen zu drohen und ließ dafür seinen Sprecher Sean Spicer eigens vor Journalisten auftreten. Beschuldigte Medien nannten die Vorwürfe falsch und verwiesen auf Beweise, die Trumps Vorwürfe klar widerlegen würden.

Trumps Pressesprecher: Sieben Akte ohne Gnade - das große Theater des Sean Spicer


feh
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(