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Italien Geschäftsleute protestieren gegen Corona-Auflagen – dann kommen Rechtsextremisten und Ultras hinzu

Sehen Sie im Video: Gewaltsame Proteste gegen Corona-Auflagen in Italien.




Tränengas und gewaltsame Auseinandersetzungen am Montagabend in Turin. In Italien ist es bei landesweiten Protesten gegen die Corona-Auflagen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Ausschreitungen wurden auch aus Triest und Mailand gemeldet. In Turin waren laut Medienberichten zunächst unzufriedene Geschäftsleute auf die Straße gegangen. Danach hätten Rechtsextremisten und Mitglieder der Fußball-Ultraszene randaliert, hieß es. In vielen Geschäften in einer Einkaufspassage entlang der zentralen Piazza der Stadt wurden die Fenster eingeschlagen. Die italienische Regierung hatte am Montag die Corona-Auflagen verschärft. So müssen zum Beispiel Restaurants und Bars bereits um 18 Uhr schließen. Geschäftsleute und Unternehmer fürchten um ihre Existenz. Sie mussten schon bei der ersten Abriegelung des Landes Anfang des Jahres empfindliche Einbußen hinnehmen.
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In Italien ist es bei landesweiten Protesten gegen die Corona-Auflagen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Die italienische Regierung hatte am Montag die Corona-Auflagen verschärft. 

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