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COP26 in Glasgow Comeback für "Sleepy Joe": US-Präsident Biden fallen auf dem Klimagipfel die Augen zu

Joe Biden hört einer Rede auf dem Klimagipfel in Glasgow zu
Konnte die Augen nicht immer offen halten: US-Präsident Joe Biden als Zuhörer auf dem Weltklimagipfel in Glasgow.
© Erin Schaff / The New York Times via AP-Pool / DPA
"Sleepy Joe" – das war Donald Trumps Spott-Name für Joe Biden. Gewonnen hat Biden die US-Präsidentenwahl trotzdem. Auf der Klimakonferenz machte Mr. President nun aber seinem bösen Spitznamen alle Ehre.

Erinnern Sie sich noch an "Sleepy Joe"? Ex-US-Präsident pflegte so seinen Herausforderer Joe Biden zu verspotten, weil der hoch betagte US-Präsident Joe Biden bei öffentlichen Auftritten nicht immer auf der Höhe schien. Bei der Eröffnungsveranstaltung der UN-Klimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow war dies am Montag einmal mehr so. Sichtbar kämpfte Joe Biden mit Müdigkeit.

Joe Biden fallen die Augen zu

In einem Video, das auf Twitter kursierte, ist zu sehen, wie dem 78 Jahre alten Präsidenten der Vereinigten Staaten mehrmals die Augen zufallen, während er mit verschränkten Armen eine Rede anhört. Erst als ihn ein junger Mann anspricht, scheint er wieder etwas wacher zu werden. Er klatscht zum Abschluss der Rede, reibt sich aber auch gleich die Augen.

Biden war erst an diesem Montag aus Rom vom G20-Gipfel zum Auftakt des Weltklimagipfels nach Glasgow angereist.

dho DPA

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