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Johnson oder Hunt: Zeitung: Britischer Premier wird am 23. Juli bekanntgegeben

In ein paar Wochen soll es soweit sein: Bis zum 22. Juli können sich die etwa 160.000 Mitglieder der Konservativen Partei per Briefwahl entscheiden, wen sie als neuen britischen Premier wollen.

Boris Johnson

Boris Johnson gilt als Favorit im Rennen um die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May. Foto: Ben Birchall/PA Wire

Der neue britische Premierminister wird nach einem Bericht der Zeitung «The Sun» am 23. Juli bekanntgegeben. Noch bis zum 22. Juli können sich die etwa 160.000 Mitglieder der Konservativen Partei demnach per Briefwahl entscheiden.

Sie haben die Wahl zwischen Boris Johnson oder Jeremy Hunt als Nachfolger für die scheidende Tory- und Regierungschefin Theresa May. Weder die Konservative Partei noch Downing Street nahmen zunächst zu dem Bericht Stellung.

Ex-Außenminister Johnson und Außenminister Hunt präsentieren sich in diesen Wochen auf 16 Regionalkonferenzen der Parteibasis. Johnson gilt als Favorit, stand zuletzt aber wegen eines Polizeieinsatzes vor seiner Wohnung in der Kritik. Er soll sich dort lautstark mit seiner Freundin gestritten haben. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert.

Das Datum für den EU-Austritt musste bereits zwei Mal verschoben werden, weil sich im Parlament keine Mehrheit für das von May mit Brüssel ausgehandelte Brexit-Abkommen fand. Nun will Großbritannien am 31. Oktober die Europäische Union verlassen. Mays Nachfolger bleibt nicht viel Zeit: Das britische Unterhaus geht Ende Juli in die Ferien - und kommt erst am 3. September wieder zusammen.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(