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US-Midterm-Wahlen Eklat auf Pressekonferenz: Trump liefert sich Schlagabtausch mit CNN-Reporter


Bei den Midterm-Wahlen in den USA haben die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewonnen. Für US-Präsident Donald Trump wird das Regieren nun schwerer. Er äußerte sich während einer Pk ausführlich zu den Ergebnissen. Die Entwicklung zum Nachlesen.

Die US-Wähler haben die Weichen für die zweite Hälfte der Amtszeit von Präsident Donald Trump gestellt. Ergebnis der Midterm-Wahlen ist ein geteilter Kongress. Die Demokraten eroberten eine stabile Mehrheit im Repräsentantenhaus, während sich Trump auch weiterhin auf eine Mehrheit seiner Republikaner im Senat stützen kann.

Selten zuvor in der Geschichte der USA waren die Zwischenwahlen so umkämpft und emotional aufgeladen wie 2018. Inhaltlich setzten Trump und die republikanische Partei auf Angst, Nationalismus und das Schüren von rassistischen Vorurteilen, besonders in der Flüchtlingsfrage. Nun hat sich der Präsident in einer Pressekonferenz den Medien gestellt - und die Wahlen als Erfolg für sich verbucht. Den Demokraten reichte er die Hand zur Zusammenarbeit - und lieferte sich den schon fast üblichen Schlagabtausch mit CNN-Reporter Jim Acosta.

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Nach den Midterm-Wahl in den USA

  • DieterHoss
    • DieterHoss

    Trump auf Nachfrage: Wenn das Repräsentantenhaus mich überprüfen will, werden wir nichts erreichen. Dann werden wir keine Deals erreichen. Demokraten-Führerin Nancy Pelosi hat Zusammenarbeit angeboten, das wird passieren.

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    Trump zur Wirtschaftskraft Chinas: Sie waren auf dem Weg, 2025 die führende Macht zu sein. Das wird nicht so kommen. Wir werden gute Deals mit China und Präsident Xi haben.

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    Zu Israel. Trump: Viele haben gesagt, sie würden die Botschaft in Jerusalem einrichten, aber niemand hat das vor uns getan. Premier Netanjahu hat gesagt, niemand hat soviel für Israel getan wie wir. Das war das, was er gesagt hat.

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    Zu Nordkorea. Trump weist Kritik an Treffen mit Kim Jong-Un zurück. Es wurde gesagt, er hat so viel getan. Aber was habe ich getan - wir haben uns einfach getroffen. Anfang kommenden Jahres wird es ein weiteres Treffen geben.

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    Trump zu einem japanischen Journalisten: Grüßen Sie Shinzo (Abe) - den japanischen Regierungschef.

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    Frage nach Dingen, die er bereuen würde. Trump: Ich würde einen freundlichen Ton bevorzugen, aber wenn so falsch berichtet wird, wenn man unfair mit mir umgeht, dann hat man keine Wahl. Ich würde gerne einen einfachen, langweiligen Ton anstimmen.

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    Wie groß ist die Rolle Gottes für die Arbeit von Trump. Trump: Er spielt eine große Rolle in meinem Leben. In der Politik überrascht mich nichts. Da gab es Siege und Niederlagen.

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    Trump kritisiert erneut die Presse. Die Berichterstattung über die Wirtschaftserfolge sei viel zu gering. Ich würde mich über Einigkeit freuen - inklusive der Medien.

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    Zu Personalveränderungen im Weißen Haus. Trump: Nach den Midterms gibt es immer Veränderungen. Es ist aber normal, wenn Leute gehen. Die Arbeit hier ist aufreibend. Wir haben viele Bewerbungen.

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    Zur Abschlussfeier zum Ersten Weltkrieg: Sicher keine Zeit für separate Besprechungen, nur ein Lunch, bei dem auch Putin dabei sein wird. Aber mehr nicht.

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    Zu Versprechen 10 Prozent weniger Steuern für die Mittelschicht. Trump: Wir haben jetzt genug Stimmen im Senat. Wenn die Demokraten Ideen zur Steuersenkung haben, dann bin ich sehr dafür. Wir brauchen zehn Stimmen der Demokraten dafür.

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    Zum Wahlergebnis. Trump: Es war nah an einem perfekten Sieg. Wir können gut mit den Demokraten klar kommen. Ich habe Georgia gewonnen, obwohl Obama und Oprah Winfrey hart gearbeitet haben. Ich hatte nur mich. Dann Florida. Überall gab es wichtige Unterstützung für die Demokraten. Aber Ron DeSantis hat gewonnen. Dann der Senat: Da wurde viel Geld und viele Promis eingesetzt, aber mein Kandidat hat gewonnen. Das gilt für viele weitere Orte. Ich denke, es war ein toller Sieg. Und das konnte man zum Teil auch in den Nachrichten lesen. Es wird jetzt weniger Blockaden geben als bisher.

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    Zur Krim. Trump: Putin hat die Krim besetzt, aber es war Präsident Obama, der das zugelassen hat.

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    Gibt es Beweise für Wahlbeeinflussung durch Russland oder China. Trump: Wird einen umfangreichen Bericht geben - zu China, Russland. Normalerweise wird dann nichts berichtet, aber wir arbeiten daran.

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    Zur Abtreibungsfrage. Trump: Schwieriges Thema. Da habe ich sehr gute Arbeit geleistet. Das ist ein Problem, das Menschen polarisiert. Ich habe eine Lösung, von der noch niemand etwas weiß. Das kommt später.


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