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US-Fußballerin: Homophobe Schmierereien auf Postern von Megan Rapinoe - New Yorker Polizei ermittelt

US-Fußballweltmeisterin Megan Rapinoe ist als vehemente Kritikerin von Donald Trump bestens bekannt. Nun wurden Poster der Sportlerin in der New Yorker U-Bahn mit homophoben Schmierereien verunstaltet. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

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Plakate mit dem Abbild der US-Fußball-Weltmeisterin Megan Rapinoe sind in einer New Yorker U-Bahn-Station mit Beleidigungen beschmiert worden. Es werde wegen möglicher Hasskriminalität ermittelt, teilte die Polizei in der US-Metropole mit. Die beschmierten Poster seien bereits am Montag in der Station Bryant Park im Stadtteil Manhattan entdeckt und inzwischen gesäubert worden.

Einem Bericht von CNN zufolge seien auf den Postern auch homophobe Beschimpfungen zu lesen gewesen. Rapinoe, die bei der WM in Frankreich am vergangenen Sonntag zur besten Spielerin gewählt worden war, ist lesbisch und setzt sich für LGBTQ-Rechte ein. LGBTQ steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und queere Menschen.

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Megan Rapinoe: "Mehr lieben, weniger hassen"

Die US-Fußballerinnen hatten am Mittwoch ihren WM-Triumph mit einer Parade in New York gefeiert. "Wir müssen mehr lieben, weniger hassen. Mehr zuhören, weniger reden. Das ist unsere Verantwortung. Unsere Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zu machen", hatte Rapinoe dabei gesagt.

Laut der 34-Jährigen wird das Weltmeisterteam der US-Frauen die übliche Einladung ins Weiße Haus nicht annehmen; jedenfalls habe sie mit keiner Mannschaftskollegin gesprochen, die sich für die Visite beim US-Präsidenten ausgesprochen habe. Für sich selbst hatte Rapinoe dies bereits zu Beginn der Weltmeisterschaft ausgeschlossen. Sie gilt als vehemente Kritikerin von Donald Trump, dem sie in einem Interview nach dem WM-Sieg die Leviten las. Ob die Schmierereien auf den Plakaten in Zusammenhang mit ihrer Haltung zu Trump stehen, ist unklar.

dho / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(