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First Lady bei ABC News: Aktuelles Interview: Melania Trump äußert sich über die mutmaßlichen Seitensprünge ihres Mannes

US-Präsident Donald Trump werden mehrere Affären nachgesagt, unter anderem mit dem Ex-Pornostar Stormy Daniels. In einem TV-Interview hat sich nun seine Frau, First Lady Melania Trump, zu den Spekulationen geäußert.

So äußert sich First Lady Melania Trump über die mutmaßlichen Seitensprünge ihres Mannes

First Lady Melania Trump (M.) und Ehemann, US-Präsident Donald Trump (l., Archivbild)

AFP

US-First Lady Melania Trump hat nach eigenen Worten "wichtigere Dinge im Kopf", als über die mutmaßlichen Seitensprünge ihres Ehemannes Donald Trump mit einer Porno-Darstellerin oder einem Playmate nachzudenken. In einem Interview mit dem Sender ABC News sagte die Ehefrau des US-Präsidenten zu den Spekulationen um den Stand ihrer Ehe, sie beschäftige sich nicht weiter mit den angeblichen Affären ihres Gatten: "Ich bin eine Mutter und eine First Lady, und ich habe viel wichtigere Dinge im Kopf und Wichtigeres zu tun."    

Melania Trump: "Ich weiß, was stimmt und was nicht"

Die Medien liebten es, über ihre Ehe zu spekulieren, sagte Melania Trump in am Freitag veröffentlichten Interview-Auszügen. "Das ist natürlich nicht immer schön, aber ich weiß, was richtig ist und was falsch, was stimmt und was nicht." Auf die Frage, ob sie ihren Mann liebe, antwortet die 48-Jährige ohne großen Nachdruck: "Ja, es geht uns gut."    

Donald Trumps Rechtsanwalt Rudy Giuliani hatte im Juni erklärt, Melania Trump glaube den Dementis ihres Mannes zu seinen angeblichen Sex-Eskapaden. Auf die Frage des Interviewers, ob dies korrekt sei, antwortete sie lediglich: "Ich habe nie mit Herrn Giuliani gesprochen".    

ABC hatte das Interview während der Afrika-Reise der First Lady geführt und in den vergangenen Tagen häppchenweise Auszüge veröffentlicht. Das vollständige Gespräch sollte am Freitagabend (Ortszeit) ausgestrahlt werden.

fs / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.