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Corona-Infektion Donald Trump in Militärkrankenhaus gebracht – Aktion soll nur "Vorsorgemaßnahme" sein

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"Ich denke, dass es mir sehr gutgeht. Aber wir wollen sicherstellen, dass sich alles positiv entwickelt. Auch der First Lady geht es sehr gut", sagt US-Präsident Donald Trump in der kurzen Videobotschaft, die nach seiner Ankunft im Militärkrankenhaus in Maryland veröffentlicht wurde. Dort wurde er am Freitagabend wegen seiner Corona-Infektion hingebracht. Den Weg vom Weißen Haus zu dem Hubschrauber, der ihn in die Klinik bringen sollte, ging der 74-Jährige zu Fuß. Er trug eine Maske und sprach nicht mit Reportern. Laut einer Sprecherin des US-Präsidialamtes handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Trump werde die nächsten Tage von der Klinik aus arbeiten. Er habe die Amtsgeschäfte nicht an seinen Vize Mike Pence übergeben. Der Präsident hat nach Angaben einer mit der Situation vertrauten Person leichtes Fieber. Seinem Arzt zufolge geht es Trump gut, und er braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff. Er habe mit der Einnahme des Covid-19-Medikaments Remdesivir begonnen. Noch am Donnerstag hatte Trump gesagt, ein Ende der Pandemie sei in Sicht. Neben seiner engen Beraterin Hope Hicks ist inzwischen auch eine Reihe hochrangiger Republikaner positiv auf das Coronavirus getestet. Zu ihnen gehört auch seine ehemalige Beraterin und Wahlkampf-Managerin Kellyanne Conway. Die Erkrankung trifft Trump in der heißen Phase des Wahlkampfs vor der Abstimmung am 3. November und dürfte erhebliche Auswirkungen darauf haben.
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US-Präsident Donald Trump ist wegen seiner Corona-Infektion in ein Militärkrankenhaus gebracht worden. Der 74-Jährige traf am Freitagabend im Walter Reed Medical Center in Maryland ein. Nun wird öffentlich über den Gesundheitszustand von Trump diskutiert.

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