VG-Wort Pixel

Tote bei Protesten Trump äußert Verständnis für Schützen von Kenosha

Sehen Sie im Video: Trump verteidigt Schützen von Kenosha.




US-Präsident Donald Trump hat sich am Montag zum 17-jährigen Tatverdächtigen Kyle R. geäußert, der vergangene Woche in Kenosha zwei Menschen erschossen haben soll. "Wir sehen uns das alles an. Das war eine interessante Situation. Sie haben die selbe Aufnahme gesehen wie ich, und er versuchte, ihnen zu entkommen. Es sah so aus, er fiel und dann haben sie ihn sehr heftig angegriffen. Wir sehen uns das an und es wird untersucht. Aber ich vermute, er war in großen Schwierigkeiten. Er wäre... er wäre wahrscheinlich getötet worden. Aber es wird untersucht, es wird ermittelt." Der Anwalt von Kyle R. spricht von Selbstverteidigung. Der 17-Jährige muss sich nun vor Gericht verantworten. Der US-Präsident will am Dienstag nach Kenosha fliegen. Hier war es seit dem Tod des Afroamerikaners Jacob Blake durch einen Polizisten zu gewalttätigen Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus gekommen. Trump pocht darauf, Recht und Ordnung herzustellen. Der Gouverneur von Wisconsin Tony Evers und der Bürgermeister von Kenosha John Antaramian hatten Trump dazu aufgerufen, seinen Besuch abzusagen.
Mehr
US-Präsident Donald Trump hat Vermutungen aufgestellt, dass der 17-jährige Kyle R. getötet worden wäre, wenn er nicht geschossen hätte.

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker