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Mögliche Bestechung Spende für eine Begnadigung durch Trump? US-Justiz geht Vorwürfen nach

Sehen Sie im Video: US-Justiz ermittelt wegen möglicher Spende für eine Begnadigung durch Donald Trump.




Die Justiz in den USA geht derzeit Hinweisen nach, dass im Zusammenhang zu Begnadigungen durch US-Präsident Donald Trump Bestechungsgeldern gezahlt worden sein könnten. Das geht aus einem Dokument hervor, das das Bundesgericht in Washington am Dienstag veröffentlichte. Demnach gebe es Beweise, dass eine Person eine große Spendensumme angeboten hat, um im Gegenzug eine Begnadigung oder einen Vollstreckungsaufschub zu bekommen. Zwei weitere Personen hätten demnach als Mittelsmänner fungiert. Sie sollten die Begnadigung in die Wege leiten. Um wen es sich handelt, geht aus dem Dokument nicht hervor. Etwa die Hälfte des Textes ist geschwärzt. Das Justizministerium erklärte, kein Regierungsbeamter sei Ziel der Untersuchung. Präsidenten können nach der US-Verfassung Personen begnadigen, die nach Bundesrecht wegen einer Straftat verurteilt wurden. So begnadigte Trump in der vergangenen Woche seinen ehemaligen nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn. Dieser hatte der sich bei den Ermittlungen zur Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen 2016 schuldig bekannt, die Bundespolizei FBI belogen zu haben.
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Laut US-Ermittlern gibt es Beweise dafür, das eine Person Spenden angeboten hat, um im Gegenzug von US-Präsident Donald Trump begnadigt zu werden.

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