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Vor 20 Jahren ermordet: stern-Fotograf Volker Krämer - seine Bilder gingen um die Welt

Prager Frühling und Kosovokrieg, Rainer Werner Fassbinder und das Blumenmeer vor den Buckingham Palace. Der Fotograf Volker Krämer hat lange den stern geprägt. Vor genau 20 Jahren wurde er zusammen mit Gabriel Grüner ermordet.

Aus der Reportage "Die drei kleinsten Menschen der Welt" 1977

Aus der Reportage "Die drei kleinsten Menschen der Welt" 1977

stern

Vor 20 Jahren hat der Fotograf Volker Krämer sein Engagement für Menschlichkeit und Frieden mit dem Leben bezahlt. Am 13. Juni 1999 feuerte der russische Söldner Aleksander Tschernomatschensev im Kosovo sein Magazin in den Mercedes des stern-Reporters - wohl, weil er das Fahrzeug als Fluchtauto brauchte. Mit Krämer starb stern-Kollege Gabriel Grüner und der Übersetzer Senol Alit. Grüner und Krämer sind auf dem Balkan unvergessen:  "Sie gehörten zu den wenigen, die der Welt gesagt haben, was hier passiert. Ihr Engagement war unbeschreiblich. Sie hatten eine Mission und die war: zu helfen, dass der Frieden zu uns kommt", sagt der kosovarische Aktivist Ismet Suka über die Journalisten.

Volker Krämer - prägend für den stern

Volker Krämer war ein Fotoreporter, der über seine grandiosen Bilder vom Prager Frühling 1968 zum stern gekommen war. Seine großen Fotostrecken aus aller Welt haben 30 Jahre lang das Magazin geprägt. Sehen Sie hier eine kleine Auswahl seiner Bilder.

nik
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(