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Terror von Nizza: Mutter und Tochter werden vom Lkw des Attentäters überrollt – sie überleben nur mit viel Glück

Vor drei Jahren rast ein Attentäter mit einem LKW auf eine Menschenmenge in Nizza. Hager Ben Aouissi steht mit ihrer Tochter Kenza auf der Promenade des Anglais, als der Terrorist auf sie zurast. Sie reagiert instinktiv und wirft sich schützend über das Mädchen. Im Interview spricht sie über ihr Leben nach dem Überleben.

Nizza, 14.07.2016: Das Feuerwerk zum Nationalfeiertag ist gerade vorbei, als der Attentäter den 19-Tonner in die Menge der Flaneure auf der Promenade des Anglais steuert. Tausende genießen den festlichen Sommerabend auf Nizzas palmenbestandener Prachtstraße am Mittelmeer.

Sie wirft sich schützend über ihre damals vierjährige Tochter. Sie werden überrollt. Abgesehen von einer Schnittwunde am Ohr der Mutter bleiben beide unverletzt. Um sie herum sterben 86 Menschen, mehr als 400 werden verletzt.

Seither leider das kleine Mädchen jede Nacht unter Albträumen. Schlaf findet sie nur im Bett der Mutter. Wenn sie Lkw-Geräusche hört, nässt sie sich ein.


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(