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Videoserie Survivors

Madrid: Eine Familie, zwei Anschläge: "So viele Jahre sind vergangen und wir leiden immer noch"

Luis Ahijado überlebte die Madrider Zuganschläge im März 2004, seine Mutter Paloma Roque Morales das Attentat auf den Madrider Flughafen im Dezember 2016. Der Sohn findet seinen Weg zurück ins Leben. Die Mutter ringt bis heute mit der Angst vor neuen Anschlägen. Im Interview erzählen sie von ihrem Leben nach dem Überleben.

Madrid, 11.03.2004 und Barajas, 30.12.2006: Es ist nicht nur die monströse Gewalt, aus der der Terror seine Wirkung bezieht. Es ist vor allem auch seine  gnadenlose Beliebigkeit. Diese Familie hat er zweimal heimgesucht. Den Sohn im März 2004 im Zug zur Arbeit. Die Mutter zweieinhalb Jahr später an ihrem Arbeitsplatz im Flughafen Barajas nahe der spanischen Hauptstadt.

Beim Anschlag auf die Madrider Vorortzüge sterben 191 Menschen, mehr als 1800 werden verletzt. Der am Flughafen fordert zwei Todesopfer und 41 Verletzte.

Der Sohn wird schwer verletzt und findet doch zurück ins Leben. Die Mutter überlebt unversehrt. Doch ein normaler Alltag ist für sie seitdem unmöglich. Mit jedem neuen Anschlag durchlebt den Horror aufs Neue.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(