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Bataclan: "Es war Horror": Er rettet mehr als 50 Menschen das Leben – doch ein Held will er nicht sein

Nach den Terroranschlägen auf das Pariser Konzerthaus Bataclan feiert ganz Frankreich ihn als Helden: Sicherheitschef Noumouké Sidibé reagiert geistesgegenwärtig als drei Attentäter mit Maschinengewehren in die Menge feuern. Über eine versteckte Feuertreppe rettet er viele Leben. Im Interview spricht er über sein Leben nach dem Überleben.

Die US-Rockband "Eagles of Death Metal" spielen gerade ihren Song "Kiss the devil". Da beginnen drei Terroristen mit Sturmgewehren in die Menge aus 1500 Konzertbesuchern zu feuern. Wenig später werfen sie Handgranaten in den Konzertsaal.

Die Fluchtwege sind versperrt. Doch der Sicherheitschef des "Bataclan" kennt einen Ausweg. Er zieht eine faltbare Feuertreppe aus der Decke links der Bühne. In den folgenden Minuten hieven seine Kollegen und er mehr als 50 Menschen auf die Treppe. Von dort gelangen sie aufs Dach und über eine Nachbarwohnung in Sicherheit.

Frankreich feiert Noumouké Sidibé als Helden. Doch das Trauma jenes Abends mit 90 Toten und 99 Verletzten allein im "Bataclan" hat er bis heute nicht überwunden. Er ist arbeitsunfähig und kümmert sich nun ehrenamtlich um die Jugendarbeit des Fußball-Klubs seiner Heimatstadt nahe Paris.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(