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Syrien: Baby Karim verlor bei einem Luftangriff ein Auge und wird zum Symbol für den Syrien-Konflikt

Die Bilder vom kleinen Karim sind kaum zu ertragen. Bei einem Luftangriff auf das syrische Ost Ghuty verlor er seine Mutter und sein linkes Auge. Das Foto wurde zum Symbol für den Syrien-Konflikt.

"Es verfolgte mich", sagt Fotograf Amer Almohibany über sein Bild

"Es verfolgte mich", sagt Fotograf Amer Almohibany über sein Bild

Ein syrisches Baby ist nach dem Verlust eines Auges durch einen Luftangriff der Regierungstruppen zum neuen Symbol der Tragödie in Syrien geworden. Zahlreiche Internetnutzer solidarisierten sich mit dem Baby Karim, das nach Angaben seiner Familie und den behandelnden Ärzten bei einem Luftangriff in der belagerten Rebellenhochburg Ost-Ghuta ein Auge verloren hat. Seine Mutter wurde demnach bei dem Angriff Ende Oktober getötet.

Unter dem Hashtag #SolidarityWithKarim veröffentlichten viele Menschen in den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook Fotos, auf denen sie ein Auge mit der Hand verdeckten.


Auch der britische UN-Botschafter Matthew Rycroft postete ein Foto, das ihn in dieser Pose am runden Tisch des UN-Sicherheitsrats zeigte. Das Bombardement und die Belagerung von Ost-Ghuta müssten beendet werden, forderte Rycroft.

Karim aus Syrien steht für viele Kriegskinder

Zahlreiche Fotos zeigen Kinder auf der Straße, Mitglieder von Hilfsorganisationen sowie der syrischen Weißhelme, die in den Rebellengebieten Opfern von Luftangriffen zu Hilfe kommen. Auch die Redaktion der "Bild"-Zeitung veröffentlichte ein Bild, auf der sich die Mitarbeiter ein Auge zuhielten. Mehrere Minister der Türkei, die seit Jahren die syrische Opposition unterstützt, schlossen sich der Kampagne für das Baby an.

Gestartet hatte die Kampagne der freie Fotograf Amer Almohibany, der Mitte Dezember ein Foto des verletzten Babys sowie ein Bild von sich selbst mit der Hand über einem Auge veröffentlicht hatte. "Ich hatte das Kind besucht und sein Bild traf mich, bevor ich noch das Foto machte. Es verfolgte mich", sagte der 28-Jährige. Mit der Kampagne wolle er helfen, dass die Stimme des Kindes die Welt erreicht.

Syrien Krieg Kämpfer Bombeneinschlag
tyr / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(