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Der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem (links), und Wolfgang Schäuble im Rahmen der Eurogruppen-Konferenz in Brüssel

Schuldenstreit um Griechenland

Eurogruppe gibt Athen noch bis Ende der Woche Zeit

Alex Tsipras sagt: "Wir wollen keine neuen Kredite!"

Showdown in Brüssel

Verhandlungen sollen den Grexit verhindern

Griechenland will keine neuen Hilfskredite. Das hat Premierminister Alexis Tsipras dem stern in einem exklusiven Interview vor dem Treffen der Eurogruppe am Montag in Brüssel gesagt.

Exklusives stern-Interview mit Alexis Tsipras

"Wir brauchen Zeit, kein Geld"

Alexis Tsipras, Syriza-Chef, in deren Parteizeitung eine Schäuble-Karikatur (l.) erschienen ist, schätzt die Zeichnung nicht besonders

stern exklusiv

Alexis Tsipras hält Schäuble-Karikatur für "unglücklich"

Im Fokus: Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras will etwa 30 Prozent des Rettungsplans streichen, weil er Sparmaßnahmen als unsozial ablehnt.

Griechland-Krise

EU und Tsipras machen Fortschrittchen

Trotz der aktuellen Schwierigkeiten hofft Angela Merkel auf eine gute Kooperation mit dem neuen griechischen Regierungschef Alexis Tsipras

Schuldenstreit mit Griechenland

Merkel für Kompromiss mit Athen offen

Werden keine Freunde mehr (müssen es aber auch nicht sein): Kanzlerin Merkel und Griechenlands Premier Tsipras

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Merkel, Tsipras - beide müssen nachgeben

Von Andreas Hoffmann

Schuldenstreit mit Griechenland

Tsipras lässt Verhandlungen platzen

Yanis Varoufakis: "Power is something I don't want to have, generally speaking"

Interview with Greek Finance Minister Varoufakis

"We will smash them"

Vor dem Parlamentsgebäude in Athen demonstrierten Tausende Griechen gegen die strengen Sparauflagen der EU

Eklat im EU-Schuldenstreit

Griechenland verweigert sich

Das Vertrauen des Parlaments in Athen ist dem neuen griechischen Regierungschef Alexis Tsipras sicher

Werben um Vertrauen

Steinmeier fordert klare Aussagen von Griechenland

Alexis Tsipras (r.) und sein umstrittener Koalitionspartner Panos Kammenos (l.) im Kreise des neuen Kabinetts

Griechenland in Finanznot

Athen bringt Russland als Geldgeber ins Spiel

Er will elf Milliarden Euro von Deutschland für einen Zwangskredit, den das Hitler-Regime im Zweiten Weltkrieg erhob: Alexis Tsipras

Milliardenforderung wegen Kriegsschulden

Griechenland müsste Deutschland vor Gericht zerren

Er will elf Milliarden Euro von Deutschland für einen Zwangskredit, den das Hitler-Regime im Zweiten Weltkrieg erhob: Alexis Tsipras

Griechische Schuldenkrise

Alexis Tsipras befeuert "Grexit"-Angst in Europa

Griechenland-Krise

Tsipras' Kampfansage verschreckt die Börsen

"Wir sind uns einig, dass wir uns nicht einig sind", sagte Wolfgang Schäuble nach dem Gespräch mit dem griechischen Finanzminister Varoufakis

Varoufakis bei Schäuble

Athen und Berlin finden keinen gemeinsamen Nenner

Sind noch keine Freunde geworden: Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble (l.) und Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Varoufakis läuft gegen die Wand

Von Andreas Hoffmann
Griechenland droht das Geld auszugehen. Doch zumindest bei der EZB beißt Finanzminister Varoufakis mit seinem Werben um Schuldenentlastung und kurzfristige Mittel wohl auf Granit

Finanzminister Varoufakis trifft Draghi

Athen beißt bei EZB auf Granit

Hinfort damit: Ein Demonstrant entsorgt symbolisch die Troika

Griechenland-Kontrolleure

Die Troika - beliebt wie Zahnwurzelbehandlungen

Yanis Varoufakis, Finanzminister der Tsipras-Regierung, hegt seine Pläne für Griechenland und lässt sich nicht durchschauen

Umschuldung statt Schuldenschnitt

Athen stimmt versöhnlichere Töne an

Umschuldung ist der neue Plan vom griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis

Finanzminister Gianis Varoufakis

Kehrtwende: Athen will auf Schuldenschnitt verzichten

Griechenlands neuer Regierungschef Alexis Tsipras fordert elf Millarden Euro von Deutschland zurück

Hitlers Zwangskredit

Griechenland könnte Kriegsschulden vor Gericht eintreiben

Fordert im Streit zwischen Griechenland und der EU "Kompromisse auf allen Seiten": US-Präsident Barack Obama

Griechland-Krise

Obama stärkt Tsipras den Rücken

Alexis Tsipras startet heute auf Zypern eine "Roadshow"

Griechischer Regierungschef Tsipras:

Euro-Austritt wäre "Amputation des Südostens Europas"

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?