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Amnesty International

Asylverfahren

Angst vor Bevormundung

Immer mehr Saudis beantragen Asyl

Berlin/Riad - Immer mehr Menschen aus Saudi-Arabien fliehen aus dem erzkonservativen Königreich und beantragen Asyl in Deutschland und anderen EU-Ländern. Ihre Zahl habe sich weltweit im Jahr 2017 verdreifacht, sagte ein Sprecher der Menschenrechtsorganisation Amnesty International der Deutschen Presse-Agentur.

Roboterwagen-Firma Nuro.ai

Nuro.ai aus Kalifornien

940 Millionen-Dollar Finanzspritze für Roboterwagen-Firma

Verbündete der Regierung beim Vormarsch auf Hodeida

Amnesty beklagt Kriegsverbrechen im Jemen mit Waffen aus dem Westen

Altstadt von Jerusalem

Wohnungen in Ost-Jerusalem

Amnesty: Buchungsbörsen verletzen Rechte der Palästinenser

Der Kanadier Robert Lloyd Schellenberg vor Gericht im Nordosten Chinas

"Eine schreckliche, unglückliche, herzzerreißende Situation"

Kanadier in China zum Tode verurteilt – Entsetzen bei der Familie, scharfe Worte der Regierung

Von Daniel Wüstenberg
Amnesty-International-Studie zu Online-Hass gegen Frauen

Neue Studie

Erschreckende Zahlen: Alle 30 Sekunden wird eine Frau auf Twitter belästigt und beschimpft

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Menschenrechte 70 Jahre Geburtstag
Interview

Menschenrechte werden 70

Alles gut zum Geburtstag!? Warum du über deine Menschenrechte nachdenken solltest

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Aung San Suu Kyi

Amnesty entzieht Suu Kyi Ehrentitel "Botschafterin des Gewissens"

Treffen der Gipfelteilnehmer mit Präsident Macron (M)

Menschenrechtsorganisationen treffen sich zu Gipfel in Paris

Polizisten vor einer Moschee in der Stadt Kashgar in Xinjiang

Amnesty fordert von Peking Aufklärung über hunderttausende inhaftierte Uiguren

Viktor Orban

Amnesty International fordert klares Signal der Europäischen Union an Ungarn

Protest gegen Inhaftierung von Kilic in Paris im Juni

Amnesty: Türkisches Gericht ordnet Freilassung von Taner Kilic an

Bootsflüchtlinge auf dem Mittelmeer

Amnesty International verurteilt EU-Migrationspolitik scharf

Protest gegen türkische Offensive in Afrin

Amnesty fordert von der Türkei Stopp "schwerer Verstöße" in Afrin

Luschniki-Stadion in Russland

Russland

Menschenrechte, Handel, Politik - eine WM-Bilanz abseits des Rasens

Entschuldigung im TV

Eine iranische Influencerin wird verhaftet – wegen dieser Instagram-Posts

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Liu Xia hält ein Foto ihres verstorbenen Mannes Liu Xiaobo

Liu Xia

Witwe von Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo darf China verlassen

Myanmars Armeechef Min Aung Hlaing

Amnesty International wirft Armeeführung von Myanmar Menschenrechtsverbrechen vor

Hinrichtung in Thailand: Todeszelle des berüchtigten Huntsville Gefängnisses im US-Bundesstaat Texas

Per Giftspritze

Erste Hinrichtung seit neun Jahren in Thailand

Ein Polizist mit Handschellen und Pistole am Gürtel in Köln

Nordrhein-Westfalen

Amnesty: Neues Polizeigesetz gefährdet Menschenrechte

Streitkräfte der Anti-IS-Koalition in Rakka, Syrien

Zivilisten nicht geschützt?

Amnesty vermutet Kriegsverbrechen der Anti-IS-Koalition in Rakka

Abtreibungsvoting Irland

S. Steinitz: Emanzitiert

Irland sagt "Yes" - doch das Gift der Abtreibungsgegner tröpfelt weiter

Von Sylvia Margret Steinitz
Fahrschülerin in Riad

Aktivisten: Vierte Frauenrechtsaktivisten in Saudi-Arabien aus Haft entlassen

Liu Xia mit einem Bild ihres verstorbenen Mannes

Amnesty: Merkel muss bei China-Besuch auf Einhaltung der Menschenrechte dringen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.