HOME

Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

mehr...
Boris Johnson (l.) und Jeremy Hunt

Großbritannien

Hunt gegen Johnson – ein einflussreicher Außenseiter fordert den Brexit-Hardliner heraus

Das Ringen um die Nachfolge von Theresa May geht in die Zielgerade. Zwei Bewerber sind noch im Rennen: Boris Johnson und Jeremy Hunt. Letzterer gilt als einflussreicher Außenseiter, während Johnson der skandalumwitterte Favorit ist.

Brexit-Befürworter

Tory-Wahl: Johnson klarer Favorit in zweiter Auswahlrunde

Abstimmung über May-Nachfolge

Johnson verspricht Brexit bis Oktober

Rory Stewart, Entwicklungsminister von Großbritannien und Anwärter auf die May-Nachfolge

Rennen um May-Nachfolge

Rory Stewart, der schillernde Außenseiter mit dem Boris-Johnson-Problem

Nachfolge-Kandidat für May gibt früheren Drogenkonsum zu

Skyline Frankfurt

Mehr Banker in Frankfurt

US-Bank Goldman: Brexit stärkt deutschen Standort zusätzlich

Trump lobt Johnson und rät zu harter Brexit-Linie

Trump: Johnson wäre ausgezeichneter neuer britischer Premier

Elton John

«Ich bin ein Europäer.»

Elton John schämt sich für den Brexit

Kanzlerwechsel zwischen Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer? SPD sagt Nein
+++ Ticker +++

Europawahl-Folgen

Große Mehrheit hält Kramp-Karrenbauer für nicht kanzlerfähig

Boris Johnson muss sich vor Gericht verantworten

Labour-Chef Jeremy Corbyn

Brexit

Dürfen die Briten noch einmal abstimmen? Nach Mays Rücktritt fordert Corbyn neue Volksbefragung

Britische Premierministerin

Kampf um Theresa Mays Nachfolge: Diese Frauen und Männer wollen an die Macht

Theresa May fiel die Ankündigung ihres Rückzugs sichtlich schwer. Die vergangenen Monate und das Brexit-Chaos zehrten an den Nerven der Premierministerin
Meinung

Rückzug als Parteichefin

Kein Mitleid mit Theresa May

Von Michael Streck
Theresa May bei ihrem Statement am Freitag. Ihr Rückzug war erwartet worden - aber er fiel ihr sichtlich schwer.

Kampf um den Brexit

Theresa May – so schlitterte sie in das selbst verschuldete Desaster

Duo "S!sters" beim ESC
+++ Ticker +++

News des Tages

ESC-Veranstalter korrigiert Ergebnis - mit Auswirkungen für deutschen Beitrag

Sie einte nicht, sie teilte noch mehr: Großbritanniens Premierministerin Theresa May

Brexit-Drama

Endgame in Großbritannien - die letzten Tage der Theresa May

Von Michael Streck
Großbritanniens Premierministerin Theresa May bei ihrer Rede am Dienstag in London

EU-Austritt Großbritanniens

May will Parlament über zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen

Kein Kompromiss

Labour bricht Brexit-Gespräche mit Regierung in London ab

Video

Merkel über Iran: stolz auf gemeinsame europäische Position gegenüber USA

Manfred Weber und Frans Timmermans in der Wahlarena
TV-Kritik

ARD-Wahlarena

Weber versus Timmermans oder: So streite ich über Europa, ohne den Brexit zu erwähnen

Von Dieter Hoß
Pro-europäischer Demonstrant in London

Großbritannien nimmt auf jeden Fall an Europawahl teil

Regierungschef Abe in Brüssel

Japans Regierungschef: No-Deal-Brexit "mit allen Mitteln" verhindern

Die britische Premierministerin Theresa May nach einem EU-Gipfel zum Brexit
Analyse

Neues EU-Austrittsdatum

Das Ende vieler Brexit-Fantastereien: Mays Regierung hat die Kontrolle verloren

Von Michael Streck

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.