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Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

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Produktion bei VW

Abkommen gefordert

BDI warnt vor «wirtschaftlichem Desaster» beim Brexit

Einigen sich EU und Großbritannien nicht auf ein Abkommen nach der Brexit-Übergangsphase, drohen Zölle, unterschiedliche Standards und Chaos im Handel. Der deutsche Industrieverband rechnet mit einer Katastrophe.

Brexit-Verhandlungen in Brüssel

«Erhebliche Unterschiede»

Rückschlag für EU-Handelsgespräche mit Großbritannien

Verhandlungssaal für die Post-Brexit-Gespräche in Brüssel

London und EU verhandeln wieder über Handelsabkommen nach dem Brexit

Merkel setzt wenig Hoffnung in Brexit-Gespräche

Merkel setzt wenig Hoffnung in Post-Brexit-Gespräche

Boris Johnson

Videokonferenz

Brexit: Spitzentreffen soll den «Gordischen Knoten lockern»

Johnson als Clown in Ost-London

Der englische Patient

Corona und der Brexit treffen Großbritannien schwer - doch hinter dem Chaos steckt auch Kalkül

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Donald Trump und Boris Johnson

London und Washington starten Gespräche über Handelsbeziehungen nach dem Brexit

EU-Unterhändler Barnier

EU kritisiert London wegen fehlender Fortschritte in Brexit-Gesprächen

Flaggen Großbritanniens und der EU auf Schal

EU und London nehmen Brexit-Gespräche wieder auf

Unterhändler Frost und Barnier

EU-Unterhändler sieht "viele, sehr ernste Differenzen" mit Großbritannien

Darf bald loslegen: EU-Verhandlungsführer Barnier

EU-Staaten einigen sich auf Mandat für Handelsgespräche mit London

Boris Johnson am Mittwoch im Parlament

Großbritanniens Premierminister Johnson stellt umgebildetes Kabinett vor

Rassistische Botschaft auf Zettel

Polizei ermittelt

Rassistische Botschaft nach dem Brexit: Nachbarn sollen Englisch sprechen – oder das Land verlassen

EU-Verhandlungsführer Barnier

EU bietet London "ehrgeiziges Handelsabkommen" unter Bedingungen an

Gipfel der "Freunde der Kohäsion" in Beja

Ärmere EU-Länder dringen auf schnelle Einigung im Haushaltsstreit

Der britische Premier Boris Johnson hat nach dem Brexit zahlreiche Aufgaben vor der Brust

Pläne des Premiers

Kommt das "Valentinstag-Massaker"? Was Boris Johnson nach dem Brexit vorhat

Iain Macnab, schottischer Bürgermeister der kleinen Gemeinde Brunsmark bei Mölln
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Schleswig-Holstein

Brexit in Brunsmark: Bürgermeister Iain Macnab hat seinen Pass behalten und sein Amt verloren

Von Florian Schillat
Die Brexiter feiern — die EU-Anhänger trauern

Europäische Union

Happy Brexit Day? Briten beim EU-Austritt bis zuletzt gespalten

Nigel Farage feierte am Freitagabend mit Brexit-Befürwortern das Austreten seines Landes aus der EU
+++ Ticker +++

News von heute

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Ursula von der Leyen

Von der Leyen setzt auf Abschluss der Verhandlungen mit London bis Jahresende

Deutsche Politiker richten am Brexit-Tag Blick nach vorn

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Marschieren, um zu gehen: Im März laufen, winken und schimpfen Engländer in einem großen Protestzug für den Brexit

Großbritannien verlässt die EU

Bye-bye, Britain – die Abschiedstour unseres Korrespondenten

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Der britische Premierminister Boris Johnson

Johnson will Briten nach Brexit "vereinen"

Von der Leyen und EU-Parlamentspräsident Sassoli bei ihrem Treffen in Bazoches-sur-Guyonne

Von der Leyen, Michel und Sassoli: "Keine Entscheidung ist folgenlos"

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.