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Bundeskanzlerin Merkel und Japans Regierungschef Abe

Merkel und Abe bekräftigen Engagement für Multilateralismus und Freihandel

Berlin positioniert sich: Guaidó als Interimspräsident anerkannt

Merkel sieht Chance für Brexit-Lösung an irischer Grenze

Deutschland erkennt Guaidó als Interimspräsident Venezuelas an

Frankreich und Dänemark erkennen Guaidó an

Spanien erkennt Guaidó als Venezuelas Interimspräsidenten an

Krise in Venezuela

Frist abgelaufen

EU-Staaten wollen Guaidó als Interimspräsidenten

Erzeuger: Brexit könnte zu Preisverfall bei Gemüse führen

Ultimatum von EU-Staaten Maduro abgelaufen

Nicolás Maduro

Maduro weist europäisches Ultimatum bei Fristablauf zurück

KI spielt nicht nur in der Robotik eine Rolle - in China werden bereits medizinische Diagnosen mit der Hilfe von KI erstellt.

UN-Bericht

USA und China hängen Europa bei der Zukunftsindustrie Künstlicher Intelligenz ab

Von Gernot Kramper

Venezuela-Kontaktgruppe tagt am Donnerstag in Uruguay

Eine dreijährige Privatinsolvenz ist meist besser, als ein Schrecken ohne Ende.

Überschuldung

So werden Sie Ihre Schulden schneller los – EU plant Reform der Privatinsolvenz

Von Gernot Kramper
Theresa May

Gastbeitrag im «Telegraph»

May setzt weiter auf Nachverhandlungen beim Brexit

Machtkampf in Venezuela: Maduro warnt vor Bürgerkrieg

Deutschland und andere EU-Länder vor Anerkennung Guaidós

Jugendliche hält Geld in Händen

Finanzen

EU will Dauer von Privatinsolvenzen auf drei Jahre verkürzen

Skyline von Frankfurt

Einschätzung eines Bankiers

Banken sehen sich auch für chaotischen Brexit vorbereitet

Privatinsolvenz

Früher schuldenfrei

EU will Dauer von Privatinsolvenzen verkürzen

Ultimatum mehrerer EU-Staaten an Maduro läuft ab

Anhänger von Guaidó demonstrieren in Caracas

Tausende Anhänger und Gegner Maduros demonstrieren in Venezuela

Brexit

«So steht es im Vertrag»

Briten müssten bei Brexit-Verzögerung Europawahl abhalten

Europafahne

Grünen und AfD mit Zuwächsen

Union und SPD drohen bei Europawahl deutliche Verluste

Brexit-Gegner in London

Bericht: Bei Brexit-Aufschub müssen Briten an Europawahl teilnehmen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.