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Der US-Geheimdienst NSA soll Brasiliens Präsidentin Rousseff und den damaligen mexikanischen Präsidentschaftskandidaten Peña Nieto abgehört haben

Empörung in Lateinamerika

NSA belauschte Politiker in Mexiko und Brasilien

Drohkulisse: Der Lenkwaffen-Zerstörer USS "Mahan" gehört zu den US-Kriegschiffen, die im östlichen Mittelmeer für eine mögliche Intervention in Syrien zusammengezogen werden.

Militärische Intervention in Syrien

Wir wissen, dass wir nichts wissen

Von Sophie Albers Ben Chamo
Der Guardian-Journalist Glenn Greenwald hat neue Enthüllungen angekündigt

Journalist Glenn Greenwald

Neue Snowden-Enthüllungen mit Deutschland-Bezug

Yahoo, Google, Facebook: Dem "Guardian" zufolge sollen die Internetriesen Hand in Hand mit der NSA gearbeitet haben.

Google, Facebook und Co.

"Guardian" belegt Verstrickung in NSA-Spionage

Die Datenzerstörung beim "Guardian" soll von Premier David Cameron angeordnet worden sein

Datenzerstörung beim "Guardian"

Druck auf Regierung Cameron wächst

Kein Freund der Pressefreiheit? David Cameron soll die Schikanen gegen den "Guardian" angeordnet haben

Zerstörung von Snowden-Material

Premier Cameron soll Druck auf "Guardian" veranlasst haben

David Miranda (r.) und Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald am 19. August auf dem Flughafen von Rio de Janeiro

Nach Verhör wegen Snowden-Affäre

Greenwald-Partner will britische Regierung verklagen

Alan Rusbridger musste nach eigenen Angaben mit ansehen, wie Geheimdienstmitarbeiter in der "Guardian"-Redaktion die Zerstörung von Festplatten überwachten

Enthüllungen von Edward Snowden

Londoner Regierung bedrängte "Guardian"-Mitarbeiter

Der Enthüllungsjournalist Gleen Greenwald lebt mit seinem Mann in Brasilien. Auf dem Weg dorthin wurde David Miranda in London festgehalten.

NSA-Spähaffäre

Ehemann von Snowden-Vertrautem in Heathrow festgehalten

Lavabit-Besitzer Ladar Levison gab die Einstellung des E-Mail-Dienstes in einem offenen Brief auf der Hauptseite Lavabit.com bekannt

Betreiber schaltet Lavabit ab

Snowden lobt E-Mail-Dienst für selbst gewähltes Aus

Sprang 2010 aus Verzweiflung über die Arbeit beim Apple-Zulieferer Foxconn beinahe in den Tod: Tian Yu, damals 17 Jahre alt.

Unmenschliche Arbeitsbedingungen in China

Das Mädchen, das sich wegen Apple umbringen wollte

XKeyscore

NSA liest alles - in Echtzeit

Die NSA hat die Möglichkeit, auf nahezu die komplette Online-Kommunikation weltweit zuzugreifen. Das legen neue NSA-Dokumente nahe, die sich im Besitz von Edward Snowden befinden und aus denen der "Guardian" jetzt zitiert.

Ausspähskandal

Neue Dokumente untermauern Vorwürfe gegen die NSA

Reinhold Beckmann wird als Polit-Talker in der ARD aufhören - und läuft jetzt zu Höchstform auf.

Talksendung zum Überwachungsskandal

Beckmann zeigt, wie es geht

Londons Bürgermeister Boris Johnson will den Flughafen Heathrow an den Stadtrand verlegen.

Pläne für London

Flughafen Heathrow soll zum Wohngebiet werden

Der von den USA wohl derzeit meistgesuchte Mann: "Whistleblower" Edward Snowden.

Tausende von versteckten Dokumenten

"USA sollten flehen, dass Snowden nichts passiert"

Kunden des Microsoft-E-Maildienstes Outlook könnten heimliche Mitleser ihrer Mails haben: NSA und FBI.

Geheimdienstaffäre

Microsoft half NSA beim Ausspähen

Infografik Stasi vs. NSA

Wie viele Aktenschränke die NSA füllen würde

Julian Assange am Fenster der Botschaft Ecuadors. Der Fall Snowden verhilft auch ihm zu neuer Popularität.

Wikileaks-Gründer

Assange lässt sich in Australien zur Wahl aufstellen

Die NSA zapfte diplomatische Einrichtungen weiterer EU-Länder an.

US-Geheimdienst-Skandal

NSA bespitzelte weitere europäische Botschaften

Makaziwe Mandela (rechts), die älteste Tochter des südafrikanischen Nationalhelden, äußert Kritik an der der Berichterstattung über ihren kranken Vater.

Südafrikas Ex-Präsident

Mandelas Tochter beschimpft Journalisten als Geier

Die Rezeption eines Hotels im Transitbereich des Moskauer Airports: Hier soll Edward Snowden am Sonntag eingecheckt haben.

Fluchtpunkt Moskau

Snowden in Transitzone gestrandet

Mit Satellitenschüsseln auf dem GCHQ-Außenposten in Bude, Grafschaft Cornwall, späht der britische Geheimdienst Daten aus.

Empörung über britische Datensammlung

"Großbritannien spielt den Daten-Blutegel der EU"

Das British Government Communications Headquarters (GCHQ) in Cheltenham, England, soll Telefon- und Internetkabel anzapfen

Spähprogramm "Tempora"

Deutschland fordert Aufklärung über Briten-Spionage