HOME

Maas reagiert zurückhaltend auf Syrien-Einigung - Kritik an Türkei

Erbil - Außenminister Heiko Maas hat zurückhaltend auf die Einigung zwischen Russland, dem Iran und der Türkei in ihren Genfer Syrien-Gesprächen reagiert. Deutschland begrüße die Bemühungen zwar, sagte er bei seinem Besuch im nordirakischen Erbil. Mit der Benennung von Namen für einen Verfassungsausschuss alleine sei es aber nicht getan. Entscheidend sei, dass in dem folgenden politischen Prozess «echte Fortschritte» erzielt würden. Dem geplanten Verfassungsausschusses sollen je 50 Vertreter von Regierung und Opposition sowie weiteren 50 unabhängige Mitgliedern angehören, die von den Vereinten Nationen bestimmt werden.

Syrien

Nach acht Jahren Bürgerkrieg

Durchbruch für Syrien: Arbeit an Verfassung kann losgehen

Durchbruch für Syrien: Verfassungsausschuss soll tagen

Jamal Khashoggi

Reporter ohne Grenzen

80 Journalisten wurden 2018 wegen ihrer Arbeit getötet

Iran unterstützt die Huthis politisch, weist militärische Unterstützung aber zurück

UNO: Weitere Waffen iranischer Herstellung im Jemen entdeckt

Video

Huawei-Finanzchefin gegen Kaution vorerst freigelassen

Rauch steigt auf

Deutschland auf Platz 27

Klimaschutz-Index: Schlechte Noten für Deutschland

EU-Außenminister beraten über Beziehungen zum Iran

Bericht: Iran weitet Raketentests aus

Hassan Ruhani

Akute Finanzkrise in Teheran

Ruhani: Trump betreibt «Wirtschaftsterrorismus» gegen Iran

Meng Wanzhou

Geschäfte mit dem Iran

Huawei-Managerin drohen bis zu 30 Jahre Haft wegen Betrugs

Hassan Ruhani

Irans Präsident wirft USA "Wirtschaftsterror" vor

Anklage wirft Huawei-Finanzchefin Betrug vor

Huwaei-Managerin Meng Wanzhou

Scharfer Protest aus Peking

Huawei-Managerin festgenommen: Streit zwischen China und USA

Mindestens zwei Tote bei Bombenanschlag im Iran

Huawei

Handelsembargo gegen Iran

Finanzchefin von Chinas Telekom-Riesen Huawei verhaftet

Video

USA lassen Huawei-Finanzchefin verhaften

Streit mit Saudi-Arabien

Katar tritt aus der Opec aus

Iran

High-Tech-Kriegsschiff "Sarmand" vom Radar nicht zu erfassen

Russischer Soldat vor S-300-Flugabwehrraketen

Aktivisten: Israel bombardiert mehrere Ziele in Syrien

Syrien-Gespräche: Beruhigung in Rebellenhochburg im Fokus

Munich Re

Grund sind die Sanktionen

Munich Re steigt wegen US-Drucks aus Iran-Geschäft aus

Mehr als 600 Verletzte bei Erdbeben im Westen Irans

Sucheinsatz nach Erdbeben vor einem Jahr

Mindestens 260 Verletzte bei Erdbeben der Stärke 6,4 im Westen des Iran