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Carlos Ghosn

Ghosn mit neuem Verteidiger

Neuer Renault-Chef spricht mit Nissan über Allianz

Tokio - Der französische Autokonzern Renault und sein japanischer Partner Nissan sprechen über die weitere Zukunft ihrer Allianz nach der Verhaftung ihres früheren Chefs Carlos Ghosn.

Carlos Ghosn

Auch Renault prüft Vorwürfe

Anwälte von inhaftiertem Automanager Ghosn hören auf

Japan: Das Kreuz der arbeitenden Mütter

Rollenbilder und Tradition

Japans arbeitende Mütter: Warum Männer so wenig im Haushalt helfen

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Die Boote der neuen Attack-Klasse werden zu den mächtigsten konventionellen U-Booten der Welt zählen.

Aufrüstung

Attack-Klasse – mit diesen U-Booten will Australien China im Pazifik entgegentreten

Von Gernot Kramper
Heinz Fütterer

So schnell wie Jesse Owens

«Der weiße Blitz» ist tot: Heinz Fütterer mit 87 gestorben

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Eine menschenleere Ödnis droht wohl nicht, aber was, wenn sich der Planet in ein Altersheim verwandelt.

Geburtenrückgang

Empty Planet - Droht statt der Überbevölkerung nun ein menschenleerer Planet?

Von Gernot Kramper
"Die Blüte des Einklangs"

Mit Juliette Binoche

«Die Blüte des Einklangs» - Tief im Japanischen Wald

Mercedes SL 320

Sicherheit beim Klassikerkauf

Auf Nummer sicher

Instagram-Post des Kreuzfahrtunternehmens Royal Caribbean

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Reisekonzern sucht jemanden, der für 6000 Pfund drei Wochen auf Weltreise geht

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Kaiser und Kanzlerin

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Merkel fordert von China Sicherheiten zu Datenschutz bei Huawei-Technik

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Merkel in Japan

Ein Besuch zwischen Tennō und digitaler Zukunft

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Merkel am zweiten Tag ihres Japan-Besuchs von Kaiser Akihito empfangen

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Merkel und Abe bekräftigen Engagement für Multilateralismus und Freihandel

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Bundesregierung erkennt Guaido als Interimspräsidenten an

Merkel und Abe beschwören freien Welthandel

Merkel sieht Chance für Brexit-Lösung an irischer Grenze

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Treffen mit Premier und Kaiser

Merkel von Abe zu zweitägigem Besuch in Japan empfangen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Merkel trifft Japans Regierungschef Abe und Unternehmensvertreter in Tokio

Weltberühmtes Schneefestival in Sapporo eröffnet

Merkel und Abe

Treffen mit Premier und Kaiser

Merkels Japan-Reise: Krisen, Handel und Werte im Mittelpunkt

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.