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Gefängnisstrafen für Anschlag auf türkische Moschee in Ulm

Ulm - Wegen des Brandanschlags auf eine türkische Moschee in Ulm vor rund einem Jahr sind drei junge Syrer kurdischer Herkunft zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Ulm verhängte wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung Haftstrafen von drei bis fünfeinhalb Jahren. Ihr Motiv sei gewesen, auf die Notlage der Kurden im syrischen Afrin aufmerksam zu machen, erklärte der Vorsitzende Richter. Die Beschuldigten hätten den möglichen Tod von Menschen in Kauf genommen. Zwei weitere der insgesamt sechs Angeklagten wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.

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