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Mehr Verbraucherschutz bei der Geldanlage

EU-Kommission fordert Beipackzettel für Finanzprodukte

Steuerzahler sollen nicht mehr für Banken-Pleiten zahlen

EU-Haushalt

Brüssel unterstützt Pläne für Wachstumspaket

Nicht für jeden selbstverständlich: ein eigenes Girokonto mit Geldkarten

EU-Kommission

Gesetz soll Banken zu mehr Service zwingen

EU-Kommission

Brüssel rudert bei Ratingagenturen zurück

Ratingpanne bei Benotung Frankreichs

EU droht Standard & Poor's mit Sanktionen

Euro-Krisenstaaten

EU plant Verbot von Länder-Ratings

EU gegen Länderbewertungen

Maulkorb für Ratingagenturen

Forderung aus Brüssel

Bürgerrecht auf Bankkonto

Ursula von der Leyen und Kristina Schröder

Zwei Frauen debattieren über die Quote

Kontrolle durch "EU-Pass"

Strengere Regeln für Hedgefonds auf dem Weg

Kontrolle der Unabhängigkeit

EU will Wirtschaftsprüfer stärker reglementieren

Forderungen an EU-Kommission

Merkel und Sarkozy schreiben gemeinsamen Brief

Brüssel fordert

EU-Aufsicht für einflussreiche Ratingagenturen

Europäische Marktaufsichtsbehörde geplant

EU will Ratingagenturen besser kontrollieren

EU-Kommission fordert

Rettungsschirm von und für Banken

Vorstoß der EU-Kommission

Banken sollen sich künftig selbst retten

Regulierung der Finanzmärkte

Keine Zeit für Merkels Krisentreffen

Finanzmarktkonferenz in Berlin

Schäuble fordert Regulierung der Märkte

Lebensmittelknappheit

Unesco will weltweite Agrar-Reform

Reaktionen auf EU-Referendum

"Strafe für eine schlechte Politik"

EU-Referendum

Franzosen lehnen EU-Verfassung ab

Hintergrund

Staatsgäste bei der Amtseinführung des Papstes

US-Außenministerin

Rice ruft Europa zu neuer Partnerschaft auf

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?