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Alec Baldwin als Donald Trump im Oval Office
+++ Trump-Ticker +++

"Saturday Night Live"

Schauspieler Alec Baldwin fühlt sich von Donald Trump bedroht

Die harsche Dauerkritik von Donald Trump an der Comedyshow "Saturday Night Live" zeigt Wirkung: So äußerte sich Präsidenten-Darsteller Alec Baldwin besorgt über seine Sicherheit und die seiner Familie.

Rentiere

Fleisch gilt als Delikatesse

Wilderer erschießen mehr als 1000 Rentiere in Sibirien

Lorenzo Ebecilio

Ebecilio muss zum DNA-Test

Profifußballer bekommt an einem Tag gleich zwei Kinder – von unterschiedlichen Frauen

NEON Logo
Maas bei der Münchner Sicherheitskonferenz

Maas für Einbeziehung Chinas in Bemühungen um Rettung des INF-Vertrags

Ischinger mahnt vor Sicherheitskonferenz zur Geschlossenheit

Eisbär

Futtersuche in Siedlungen

Eisbären-Alarm: Gefährliche Gäste am Nordpolarmeer

Nato droht Zerreißprobe um Aufrüstung

Raketen ohne Kontrolle

Nato berät über Welt ohne INF-Vertrag

Die stellvertretende Nato-Generalsekretärin Gottemoeller

Vize-Generalsekretärin der Nato will keine neuen Atomwaffen in Europa

Eisbären werden verscheucht - Notstand im Norden Russlands

Eisbärenplage - Behörden rufen am Nordpolarmeer Notstand aus

Eisbär

Bären in Häusern und Büros

Eisbärenplage: Notstand auf russischer Insel ausgerufen

Nord Stream 2

Gaspipeline durch die Ostsee

Streit um Nord Stream 2: Moskau warnt vor Hindernissen

Nord Stream 2
Pressestimmen

Nord Stream 2

"Der deutsche Michel hat sich nach der Grenzöffnung zum nächsten Alleingang aufgemacht"

Russische Weltraumbehörde

Moskaus neue Weltraumpläne

Erste russische Raumfahrer sollen 2031 den Mond betreten

Erste russische Raumfahrer sollen 2031 den Mond betreten

Flixbus will auf den russischen Markt

ESC 2019 - Sergej Lasarew

Song Contest

Russland schickt ESC-Dritten nach Tel Aviv

Taliban und afghanische Politiker vereinbaren Gespräche

Nach Ausstieg aus INF-Vertrag

Russland will bald Atomraketen mit höherer Reichweite bauen

Moskau will neue Waffen mit höherer Reichweite entwickeln

Russland kritisiert Anerkennung Guaidós als Einmischung

Von der Leyen besucht Bundeswehrsoldaten in Litauen

INF-Abrüstungsvertrag

Abrüstungsvertrag

Nato droht nach INF-Aus Zerreißprobe um Aufrüstung

Die Mitglieder der Gruppe waren befreundet und erfahrene Tourengeher.

Unglück im Ural

Sowjet-Horror – das Grauen am Djatlow-Pass

Von Gernot Kramper
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.