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Verletzte Rebellen am Flughafen Sanaa

Vereinte Nationen lassen verletzte Huthi-Rebellen aus Jemen ausfliegen

Saad al-Kaabi

Golfemirat

Abschied von der Opec: Warum Katar nicht mehr Mitglied im Ölkartell sein will

Wurde trotz der Khashoggi-Affäre auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires herzlich empfangen: Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien (l.), im Gespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin

Mohammed bin Salman

Saudi-Kronprinz soll vor Khashoggi-Tod Nachrichten an Tötungskommando verschickt haben

Saudiarabischer Kronprinz Mohammed bin Salman

Bericht: Kronprinz verschickte vor Khashoggi-Tod Nachrichten an Tötungskommando

Angela Merkel und Donald Trump beim G20-Gipfel 

G20-Gipfel

Merkel kommt spät und dreht auf. Trump hingegen bleibt überraschend leise

Putin (r.) begrüßt den Kronprinzen mit kumpelhaftem Handschlag

Freundlicher Empfang für den Kronprinzen Saudi-Arabiens beim G20-Gipfel

Kronprinz Mohammed bin Salman (l.) und Putin

Saudi-Arabiens Kronprinz trifft bei G20-Gipfel auf ausgestreckte Hände

Der Airbus A340 der Luftwaffe "Konrad Adenauer"
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News des Tages

Technischer Defekt: Merkel verpasst wegen Flugzeugpanne Auftakt des G20-Gipfels

Kronprinz Mohammed bin Salman

Menschenrechtler erstatten in Argentinien Anzeige gegen saudischen Kronprinzen

US-Präsident Donald Trump

Demokraten wollen Trumps Geschäftsverbindungen nach Riad und Moskau untersuchen

Donald Trump und Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman bei einem treffen 2017 in Riad

Geplanter Nuklear-Deal

Verhilft Trump Saudi-Arabien zur Atombombe?

Donald Trump hat den Schuldigen im Fall Khashoggi gefunden

Regimekritischer Journalist

Wer soll für den Khashoggi-Mord belangt werden? Trump hat da eine skurrile Idee

Den saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman (l.) und US-Präsidenten Donald Trump eint die Vorliebe für Geld
Meinung

Khashoggi-Affäre

Trumps Erklärung zu Saudi-Arabien ist selbst für seine Verhältnisse aberwitzig

Von Finn Rütten
Donald Trump und Kronprinz Mohammed bin Salman

Khashoggi-Affäre

Im Zweifel für den Großinvestor: Warum sich der saudische Kronprinz auf Trump verlassen kann

Den saudische Kronprinz Mohammed bin Salman war im März zu Gast bei Donald Trump

Erklärung des US-Präsidenten

Wusste Saudi-Kronprinz von Khashoggi-Mord? Egal, Trump hält ihm weiter die Treue

Auf dem Dach eines Polizeiautos blinkt ein Blaulicht, im Hintergrund steht "Polizei" auf einem anderen Auto
+++ Ticker +++

News des Tages

Vier Tote in Jena gefunden – darunter ein vier Wochen altes Baby

Der getötetete saudiarabische Journalist Khashoggi

Maas: Deutschland verhängt im Fall Khashoggi 18 Einreisesperren

Der getötetete saudiarabische Journalist Khashoggi

Maas: Deutschland verhängt im Fall Khashoggi 18 Einreisesperren

Trump hörte Tonaufnahme aber nicht selbst

Trump bezeichnet Tonaufnahme von Khashoggis Tötung als "schrecklich"

US-Präsident Trump bei Besuch in Malibu

Trump: USA werden Verantwortliche für Khashoggis Tod bis Dienstag identifizieren

Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien

Geheimdienst

CIA hält Kronprinz Salman für Auftraggeber von Mord an Khashoggi

US-Vizepräsident Mike Pence

Pence: USA werden Verantwortliche für Tötung Khashoggis zur Rechenschaft ziehen

Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman

Bericht: CIA hält Kronprinz Salman für Auftraggeber des Mords an Khashoggi

UN-Sondergesandter für den Jemen, Martin Griffiths (r.)

UN-Sondergesandter plant baldige Friedensgespräche für den Jemen in Schweden

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.