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Fall Khashoggi - Angela Merkel stoppt Rüstungsexporte

Gewaltsamer Tod

Fall Khashoggi: Merkel stoppt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien – vorerst

Horst Seehofer will nicht mehr der "Watschnbaum" sein
+++ Ticker +++

News des Tages

Möglicher Rücktritt als CSU-Chef: Seehofer will nicht mehr "Watschnbaum" sein

US-Präsident Donald Trump spricht in ein Mikrofon

Tod Jamal Khashoggis

Trump will den Saudis auf jeden Fall weiter Waffen liefern

Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman
Pressestimmen

Tod Jamal Khashoggis

Saudi-Arabiens forscher Kronprinz - sie nennen ihn nun "Mister Knochensäge"

SPD-Chefin Andrea Nahles

Nahles will Verhältnis zu Saudi-Arabien grundsätzlich überprüfen

Jamal Khashoggi. Dem Herrscher Saudi-Arabiens war der Journalist mit seiner Kolumne in der "Washington Post" und 1,7 Millionen Abonnenten auf Twitter zunehmend ein Dorn im Auge. 

Saudischer Journalist

Jamal Khashoggi – der Mann, der einst Osama bin Laden interviewte

Kronprinz Mohammed bin Salman von Saudi Arabien

Emanzitiert

Der Fall Khashoggi: Wie der Westen die islamische Welt verrät

Von Sylvia Margret Steinitz
Der saudische Journalist Jamal Khashoggi beim Weltwirtschaftsforum in Davis 2011. Er lebte seit etwa einem Jahr in den USA und wurde in der Botschaft seines Heimatlandes Saudi-Arabien in Istanbul getötet.

Vermisster Journalist

Khashoggi soll bei "Schlägerei" gestorben sein - so begründet Saudi-Arabien seinen Tod

Saudi-Arabiens Konsulat in Istanbul

Saudi-Arabien bestätigt Tötung Khashoggis in Istanbuler Konsulat

Protest gegen Jamal-Khashoggi-Verschwinden
+++ Ticker +++

News des Tages

Fall Khashoggi: Saudi-Arabien räumt Tötung von Journalist ein

Suche nach Khashoggi wird ausgeweitet

Türkische Polizei weitet Suche nach Khashoggi auf Waldgebiet aus

Donald Trump bei seinem Regierungsbesuch in Saudi-Arabien im vergangenen Jahr

Fall Khashoggi

Luxusjachten, Hotelbesuche, Immobilien: Donald Trumps Geschäfte mit Saudi-Arabien

Von Daniel Bakir
Donald Trump droht Saudi-Arabien, will aber das Ergebnis der Untersuchungen abwarten

Verschwundener Journalist

"Schwerwiegende Konsequenzen": Trump geht von Tod Khashoggis aus und droht Saudi-Arabien

Mohammed bin Salman

Fall Khashoggi

"Schurkenstaat" Saudi-Arabien - das lange Sündenregister des Königreichs

Von Niels Kruse
Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, während einer Pressekonferenz

Verschwundener Journalist

Manager und Politiker boykottieren Gipfel in Riad - warum der Siemens-Chef noch zögert

Der saudische Journalist Jamal Khashoggi lebte zuletzt im Exil in den USA (Archivbild von 2014)

Verschwundener Journalist

"Was die arabische Welt braucht": "Washington Post" veröffentlicht bislang letzte Kolumne Khashoggis

Donald Trump fordert Antworten im Fall des vermissten Journalisten
Pressestimmen

Fall Khashoggi

"Trumps einseitige Parteinahme zugunsten der Saudis ist unanständig und unklug zugleich"

Der saudische Journalist Jamal Khashoggi lebte zuletzt im Exil in den USA (Archivbild von 2014)

Saudischer Journalist

Dissident wider Willen: Warum Jamal Khashoggi verschwinden musste

Von Niels Kruse
US-Präsident Donald Trump am vergangenen Montag beim Verlassen des Weißen Hauses in Washington
Analyse

König Salman, Putin und Co.

Das steckt hinter Donald Trumps fragwürdigem Umgang mit Verdächtigen

Von Marc Drewello

Kritischer Journalist

Verschleppt oder ermordet? Warum Saudi-Arabien Jamal Khashoggi fürchtet

Türkische Polizei durchsucht Residenz

Türkische Ermittler durchsuchen saudiarabische Residenz in Istanbul

Pompeo will saudiarabische Untersuchung abwarten

USA wollen in Khashoggi-Affäre Untersuchung Saudi-Arabiens abwarten

Botschaft Saudi Arabien in Istanbul

Verschwundener Journalist

Der rätselhafte Fall Khashoggi - worum geht es und was ist bislang bekannt?

Videoaufnahmen von Verdächtigen

"NYT": Verdächtige in Fall Khashoggi kommen aus Umfeld von Kronprinz

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.