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Libyen-Sondergesandter Salamé

UN-Gesandter: Ende von ausländischer Einmischung in Libyen "nötig"

Der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé hat vor der Berliner Libyen-Konferenz am Sonntag ein Ende der ausländischen Einmischung in dem nordafrikanischen Land gefordert.

Libyen-Konferenz: UN fordern Abzug ausländischer Kämpfer

UN: 45 Mio. Menschen im südlichen Afrika von Hunger bedroht

Klima wichtigste Ursache

Im südlichen Afrika droht eine Katastrophe

Vincent Cochetel

UN-Flüchtlingskommissariat

Libysche Konfliktparteien rekrutieren Migranten als Kämpfer

Fajes al-Sarradsch

Einheitsregierungschef al-Sarradsch nimmt an Libyen-Konferenz in Berlin teil

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Hassan Ruhani

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Ruhani: Iran will nicht komplett aus Atomabkommen aussteigen

Heiko Maas

Maas reist zu Gesprächen mit Haftar nach Libyen

Außenminister Heiko Maas

Vor Gipfel in Berlin

Maas fliegt zu General Haftar nach Libyen

Konferenz in Berlin soll Fortschritte für Libyen bringen

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Megxit

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Konflikt im Bürgerkriegsland

Merkel lädt für Sonntag zu Libyen-Gipfel in Berlin ein

In Libyen herrscht seit dem Sturz Gaddafis 2011 Chaos

Libyen-Konferenz findet am Sonntag in Berlin statt

Merkel lädt für Sonntag zu Libyen-Treffen in Berlin ein

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Ghassem Soleimani

Bundestags-Wissenschaftler

Gutachten zweifelt Rechtmäßigkeit der Soleimani-Tötung an

Afrika-Gipfel

Gefährdetes Grenzgebiet

Macron und Sahel-Staatschefs verstärken Anti-Terror-Kampf

Regierungstreue Kämpfer im Süden von Tripolis

Bundesregierung begrüßt Waffenruhe in Libyen

Kenneth Roth

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Hongkong verweigert Chef von Human Rights Watch die Einreise

In Libyen ist eine Waffenruhe in Kraft getreten

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Sturm auf Tripolis gestoppt

General Haftar verkündet Waffenruhe in Libyen

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen

Stimmenauszählung läuft

Taiwan-Wahl: Sieg von Präsidentin Tsai könnte Peking ärgern

UN-Sicherheitsrat in New York

Einigung im UN-Sicherheitsrat

Syrien-Kompromiss gefährdet Hilfe für 1,4 Millionen

Syrien-Hilfe: UN-Sicherheitsrat einigt sich auf Kompromiss

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?