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Streik in Frankreich geht weiter: «keine Waffenruhe»

Paris - Im Kampf gegen die Rentenreform ist es in Frankreich erneut zu massiven Behinderungen im öffentlichen Verkehr gekommen. Laut Angaben der Staatsbahn SNCF fuhr landesweit nur jeder vierte TGV-Hochgeschwindigkeitszug. Von den Einschränkungen im Nahverkehr war vor allem wieder Paris betroffen. Neun Metro-Linien blieben komplett geschlossen; starke Beeinträchtigungen gab es auch bei der Pariser RER mit nur wenigen S-Bahnzügen zwischen 12.00 und 18.00 Uhr. Der Busverkehr war zu 60 Prozent gesichert. Trams hingegen fuhren in fast normaler Taktung. Es war der zehnte Streiktag in Folge.

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