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Wladimir Putin

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Wladimir Putin (63) ist der umstrittene Präsident der Russischen Föderation. Er liebt die Pose des starken Mannes und lässt sich auch mal oben ohne auf Bärenjagd fotografieren. Diese Art von Imagepfle...

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Maas zur Vorbereitung des Ukraine-Gipfels in Kiew

Berlin - Drei Wochen vor dem mit Spannung erwarteten Ukraine-Gipfel reist Bundesaußenminister Heiko Maas heute zur Vorbereitung nach Kiew. Dort will er vor allem mit Präsident Wolodymyr Selenskyj sprechen, der sich am 9. Dezember in Paris mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen wird. Der erste Gipfel dieser Art seit mehr als drei Jahren soll den festgefahrenen Friedensprozess in der Ostukraine wieder in Gang bringen.

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Wladimir Putin (63) ist der umstrittene Präsident der Russischen Föderation. Er liebt die Pose des starken Mannes und lässt sich auch mal oben ohne auf Bärenjagd fotografieren. Diese Art von Imagepflege ist westlichem Politikverständnis eher fremd - er gilt hierzulande vielen Menschen als schwer einzuschätzender Narzisst. Der studierte Jurist war Mitte der 70-er Jahre Offizier beim KGB in der Abteilung Auslandsspionage. Ab 85 war er in der DDR tätig - aus dieser Zeit stammen seine guten Deutschkenntnisse. 1990 wurde er vom KGB in die UdSSR zurückbeordert.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion war für Putin die "größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts" - seither ist er unablässig bestrebt, Russlands Status als Großmacht zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.

Das Verhältnis zum Westen ist ambivalent und häufig von Irritationen geprägt. Viel Kritik erntete er u.a. für seine Politik gegenüber der Ukraine, dem Verbot "homosexueller Propaganda" und seine Taktik im Syrien-Konflikt. Analysten bestätigen immer wieder, dass Putin wohl keinerlei Interesse an einer Politik der Annäherung mit dem Westen habe.

Auch Gegner von Putin haben es nicht leicht: Ein britischer Untersuchungsbericht beschuldigte im Januar 2016 den russischen Staat der Ermordung des Kreml-Kritikers Litwinenko verantwortlich zu sein. Putin habe seine Vergiftung mit radioaktivem Polonioum gebilligt.