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Krieg in der Ukraine Gazprom stellt Weiterbetrieb von Nord-Stream-Pipeline infrage

Rohrsysteme und Absperrvorrichtungen in der Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1
Der russische Gaskonzern Gazprom hat den Weiterbetrieb der Pipeline Nord Stream 1 (Teile davon im Bild) vor dem Hintergrund der Reparatur einer dafür notwendigen Turbine in Kanada infrage gestellt
© Jens Büttner / DPA
Separatisten heben Moratorium auf Todesstrafe auf +++ Selenskyj lobt westliche Artilleriesysteme +++ Die Nachrichten zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine geht in den 140. Tag. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich auch aufgrund der westlichen Waffenhilfe für sein Land optimistisch über den weiteren Verlauf des Krieges geäußert. "Die Okkupanten haben bereits sehr gut zu spüren bekommen, was moderne Artillerie ist, und sie werden nirgendwo mehr auf unserem Boden, den sie besetzt haben, ein sicheres Hinterland haben", sagt Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache. Unterdessen wird in Moskau gegen den liberalen Oppositionspolitiker und Kriegsgegner Ilja Jaschin wegen angeblicher Diffamierung der russischen Armee ein Strafverfahren eingeleitet. Die wichtigsten Nachrichten zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog.

 

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Tag 140 im Ukraine-Krieg

kng / fs DPA AFP

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