HOME

Bald nur noch «Bündnisgrüne»?: Die Grünen diskutieren zum 40. über neuen Parteinamen

Wenn das Bündnis 90 teilweise aus dem Parteinamen der Grünen verschwindet - führt das nicht zu einem Aufruhr bei den Bürgerrechtlern aus der ehemaligen DDR? Offenbar nicht: Marianne Birthler, eine von ihnen, hat die Änderung vorgeschlagen.

Bündnis 90/Die Grünen

Zum 40. Geburtstag denken die Grünen darüber nach, sich umzubenennen und das ostdeutsche Bündnis 90 zumindest teilweise zu streichen. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Ist der Name Bündnis 90/Die Grünen noch zeitgemäß - oder geht es vielleicht kürzer? Zum 40. Geburtstag denken die Grünen darüber nach, sich umzubenennen und das ostdeutsche Bündnis 90 zumindest teilweise zu streichen.

«Das ist Teil unseres Prozesses, in den wir gerade gehen und den wir weiter in der Partei diskutieren werden», sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock am Montag - dem 40. Jahrestag der Gründung der westdeutschen Grünen als Bundespartei. Mit dem Bündnis 90 hatten sie sich im Jahr 1993 zusammengeschlossen, seitdem besteht der offizielle Parteiname aus beiden Teilen.

Marianne Birthler vom damaligen Bündnis 90 hatte am Freitag bei der Jubiläumsfeier in Berlin angeregt, zu diskutieren, «ob wir das weg lassen und dann nur noch Bündnisgrüne heißen». Applaus hatte es unter anderem von den Parteichefs Robert Habeck und Annalena Baerbock gegeben.

Wie Birthler mache auch sie die Erfahrung, «dass viele junge Leute mit Bündnis 90 nicht sofort was anfangen können», sagte Baerbock auf Nachfrage. Das eröffne zum einen die Möglichkeit, über das Jahr 1989 und die Bürgerbewegung zu sprechen. Zugleich sei es aber Anspruch der Bürgerrechtler gewesen und heute der Anspruch der Grünen, eine Bündnispartei zu sein, das könne sich auch im Namen widerspiegeln.

Die offizielle Geburtstagstorte, die der Bundesvorstand sich am Montag gönnte, kam ganz ohne Namen aus - darauf war einfach eine große 40 auf grünem Grund zu sehen und die gelbe Sonnenblume, das Logo der Grünen.

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?